Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Das zweite freie Training der Formel 1 in Silverstone dominierte Red Bull-Pilot [*Person Mark Webber*]. Der Australier sicherte sich mit seiner Zeit von 1:32.234 Minuten den ersten Rang. 0,392 Sekunden dahinter lag [*Person Fernando Alonso*] im Ferrari. [*Person Sebastian Vettel*] positionierte sich auf Platz drei, gefolgt vom zweiten Ferrari-Mann [*Person Felipe Massa*].
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Auch die beiden Piloten von Mercedes-GP zeigten sich in der Spitzengruppe. Nico Rosberg und [*Person Michael Schumacher*] belegten nach den 90 Minuten die Positionen fünf und sechs. Bei McLaren lief es in dieser Session nicht so gut wie noch am Vormittag. Hamilton beendete das Training auf Rang acht, Jenson Button auf 13. Am Nachmittag zeigte sich die Team etwas geschäftiger als noch am Vormittag. Paul Di Resta und Fairuz Fauzy haben den Stammpiloten wieder den Platz überlassen. Nach rund 25 Minuten ging Webber mit einer starken Zeit von 1:31.957 Minuten in Führung und war damit fast eine halbe Sekunde schneller als Ferrari-Pilot Alonso. Auch Vettel war auf einer sehr guten Runde unterwegs, stellte seinen Boliden allerdings quer und die Runde war im Eimer. Er reihte sich damit auf dem dritten Platz ein.
Insgesamt war auffällig wie sensibel die Boliden auf der Hinterachse reagieren. Damit hatte nicht nur Vettel zu kämpfen. Viele Piloten hatten zumindest einen kleinen Quersteher oder rutschten von der Strecke. Besonders Lewis Hamilton hatte mit diesen Problemen zu kämpfen. Die Strecke bietet dementsprechend viel weniger Grip, als die Teams erwartet hatten.
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Die weichen Reifen werden in Silverstone wieder zur Herausforderung. Die Temperaturen sind mit 27 Grad Luft- und 43 Grad Asphalttemperatur recht hoch und damit überhitzen auch die Reifen schneller. Nach knapp einer Stunde wechselten die ersten Piloten auf die weichen Pneus. Webber konnte wieder eins drauflegen und Vettel, der ebenfalls mit der weichen Mischung unterwegs war, fast sieben Zehntel abknöpfen konnte. Später setzte sich Alonso wieder zwischen die beiden Red Bull.
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Grosses Pech hatte Jarno Trulli. Am Vormittag hatte er seinen Boliden Freittragstestfahrer Fauzy überlassen müssen und am Nachmittag gab es Probleme, durch die er nur drei Runden drehen konnte. Rückkehrer Yamamoto beendete sein zweites freies Training auf dem vorletzten Rang, war aber mit 32 Runden wieder fleissigster Pilot. Morgen früh stehen den Piloten 60 Minuten freies Training zur Verfügung bevor es Mittags ins Qualifying geht.
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