Red Bull Racing-Pilot Isack Hadjar: «Als Racer lebst du für diesen Sound»
Isack Hadjar gab auch am Rennfreien Wochenende Gas: Im Rahmen des «Goodwood Festival of Speed» rückte er gleich in zwei schnellen Autos aus – und war begeistert. Nun steht die WM-Runde in Spa an.
Auch bei der diesjährigen Ausgabe des berühmten «Goodwood Festival of Speed» gaben sich viele Stars aus dem GP-Zirkus die Ehre. Mit dabei war auch das Red Bull Racing Team, das eine ganze Reihe von Autos mit zum Treffen der Motorsport-Liebhaber mitbrachte. Und mit Isack Hadjar, Yuki Tsunoda und Academy-Fahrerin Alisha Palmowski gaben sich auch gleich mehrere Fahrer die Ehre.
Sie durften unter anderem im Supersport-Auto RB17 ausrücken, also in jenem Hypercar, das aus der Feder von Design-Genie Adrian Newey stammt. Dieser steht mittlerweile zwar für das Aston Martin Team am Zeichenbrett, dennoch war auch er einer der Glücklichen, die den Supersportler bewegen durften.
Hadjar, der auch im RB9 von 2013 Gas gab, schwärmt rückblickend: «Ich habe das vergangene Wochenende in Goodwood verbracht, und dort durfte ich deb RB17 und den RB9 fahren. Als Racer lebst du für den Sound dieser Fahrzeuge, es war ziemlich cool, dort zu sein.»
Nun steht das Rennwochenende auf dem Circuit de Spa-Francorchamps an, bevor es weiter zum Hungaroring geht, wo das letzte Kräftemessen vor der Formel-1-Sommerpause ausgetragen wird. «Ich weiss, dass das Team und ich alles geben werden, um vor der Pause noch einmal richtig gut zu punkten. Bisher war meine Leistung bei den Europa-Rennen konstant, und das soll sich jetzt auch nicht ändern», kündigt der Franzose kämpferisch an.
Über den belgischen Traditionskurs sagt der 21-jährige Red Bull Racing-Star: «Spa ist ein Klassiker, und auch wenn das Fahren in diesem Jahr wegen des neuen Reglements anders als in der Vergangenheit ausfallen wird, freue ich mich auf die Herausforderung. Die Streckencharakteristik gleicht jener von Silverstone, deshalb erwarten wir nicht, dass wir ganz vorne sein werden. Doch ich hoffe, dass wir die Lehren von Silverstone umsetzen und einen Schritt nach vorne machen können.»
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