Renault: Heidfeld machtlos
Rennleiter Alan Permane nimmt den deutschen Routinier nach verkorkster Qualifikation in Schutz und lobt schnellen Petrov.
Renault ging mit dem R31 als schwer berechenbare Grösse ins erste Grand-Prix-Wochenende der neuen Saison in Melborne. Doch vor allem Vitaly Petrov überzeugte mit dem R31 bisher im freien Training und in der Qualifikation, Nick Heidfeld hatte einen schwierigen Start und kam nicht über den ersten Qualifikationsabschnitt hinaus.
Renault-Rennleiter Alan Permane sagt nach der Qualifikation: "Das war heute Licht und Schatten bei uns. Wir sind sehr zufrieden mit dem Tempo des Autos, das war durchweg gut und so wie wir es erwartet hatten. Vitaly (Petrov) hatte eine tollen Tag, Nick leider nicht."
Der Russe Petrov qualifizierte sich als Sechster, Neuzugang und Kubica-Ersatz Heidfeld startet nur von Rang 18. Aber Permane nimmt den deutschen Routinier in Schutz: "Nick hat das Tempo, aber er hatte leider auf allen Versuchen, eine Topzeit zu fahren, Verkehr. Deshalb spiegelt Startplatz 18 nicht seine Möglichkeiten wider. Im freien Training war er nur langsamer als Vitaly, weil er andere Programme fuhr."
Das lässt ja hoffen ...
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