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Renault nach Monaco-Pleite: Neuer Anlauf in Montréal

Renault erlebte beim jüngsten GP in Monte Carlo ein Rennen zum Vergessen: Weder Kevin Magnussen noch Jolyon Palmer sahen die Zielflagge. Doch die Pleite hat das Team verdaut, beteuert Sportdirektor Frédéric Vasseur.

Formel 1

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In Ermangelung eines Frankreich-GP ist der prestigeträchtige Grand Prix von Monte Carlo das inoffizielle Heimrennen für das Renault-Werksteam, dessen Zuhause im Nachbarland des mondänen Fürstentums liegt. Doch die Werksnähe brachte dem Brötchengeber von Kevin Magnussen und Jolyon Palmer kein Glück.

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Sowohl der Däne als auch der britische Formel-1-Rookie landeten vor dem Zieldurchlauf in der Streckenbegrenzung – und sorgten damit für viel Schrott. Palmer beschädigte sich seinen Dienstwagen bei seinem Ausrutscher auf nasser Piste sogar so stark, dass die Franzosen entschieden, ihm für die nächste Runde in Montréal ein neues Chassis bereitzustellen.

Trotzdem hatte Sportdirektor Frédéric Vasseur nach dem sechsten WM-Lauf auch Positives zu berichten. Denn mit Magnussen und Red Bull Racing-Star Daniel Ricciardo rückten erstmals zwei Piloten mit der zweiten Ausbaustufe der Renault-Antriebseinheit zu einem GP aus – und zogen hinterher eine positive Bilanz.

Auch Vasseur erklärt: "Die positivste Erkenntnis, die wir aus Monte Carlo mitnehmen, ist die Tatsache, dass unsere B-Spezifikation der Antriebseinheit gut funktioniert und viel Potenzial für die Zukunft birgt. Wir konnten leistungsmässig einen wichtigen Schritt nach vorne machen, und zwar sowohl was die Power angeht als auch hinsichtlich der Fahrbarkeit. Auch die Standfestigkeit liess keine Wünsche offen, deshalb sind wir zufrieden mit dem Fortschritt, den wir in diesem Bereich machen konnten."

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Das Team habe die Pleite von Monaco mittlerweile verdaut, beteuert der Franzose: "Wir gehen jedes Rennen einzeln an, deshalb haben wir nach dem Monaco-Rennen alles wieder auf Null gestellt, um das bestmögliche Resultat beim nächsten GP in Montréal zu erzielen." Und er bestätigt: "Beide Piloten werden mit der neuen Motorenspezifikation unterwegs sein und wir werden auch einige neue Teile am Auto ausprobieren."

Und auch Renault Sport F1-Direktor Cyril Abiteboul betont: "Manchmal ist es das Beste, nach vorne zu schauen und nicht zu sehr über das vergangene Rennen nachzudenken. Monaco war in diesem Jahr nicht nett zu uns, wir hatten verschiede Probleme. Deshalb ist es das Beste für uns, wenn wir uns jetzt ganz auf Kanada konzentrieren."

Der 38-Jährige aus Paris macht sich Mut: "Es gibt eine ganze Reihe von Gründen, weshalb wir optimistisch auf das nächste Rennen blicken dürfen: Der Wichtigste ist die Tatsache, dass beide Fahrer mit dem neuen Motor-Update ausrücken werden. Das lief schon in Monaco ganz gut, auf der Power-Strecke von Kanada sollten wir aber das ganze Potenzial der zweiten Ausbaustufe erkennen können. Wir alle können es kaum erwarten, das schwierige Wochenende von Monte Carlo hinter uns zu lassen."

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