Andreas Kofler (Yamaha): Die Resultate in Donington verraten nicht alles
Der Österreicher Andreas Kofler war einer von wenigen Fahrern, der die Rennstrecke Donington Park nicht kannte und entsprechend mit einem Handicap in die Supersport-WM am Wochenende ging.
Mit der Traditionsrennstrecke Donington Park in England wartete der achte Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft auf Andreas Kofler und das Team Motorsport Kofler. Erstmals fuhr der 21-Jährige auf dem 3,2 Kilometer langen Kurs in der Grafschaft Leicestershire, der lange die Motorrad-WM aber auch einmal die Formel 1 beheimatete.
«Im Großen und Ganzen können wir zufrieden sein mit dem Wochenende, auch wenn die Positionen in den Rennen das so nicht verraten», bemerkte Kofler nach den Rängen 26 und 24. Auf seiner Yamaha R9 fühlte er sich sichtlich wohler, nachdem er beide seine Titel in der IDM auf dem vorherigen Modell einfahren konnte, der R6.
Keine Erfahrung, großer Nachteil
«Wir konnten uns wieder von Session zu Session verbessern, was unseren guten Weg unterstreicht. Beim Setup sind wir endlich dort, wo es sein soll», fügte Kofler an. Im zweiten Rennen konnte Andreas seinen Rückstand auf
Denn die Meisterschaft umfasst noch vier weitere Stationen, sie wird mit der französischen Veranstaltung Anfang September in Magny-Cours fortgesetzt. «Für den finalen Teil der Saison sollten wir mit dem Setup gut aufgestellt sein, wir werden im Sommer sicher auch noch testen gehen und unsere Erfahrungen mit der R9 vertiefen. Ich hoffe, wir kommen dort den Punkterängen näher. Wenn es dieses Jahr nicht mehr funktioniert, dann sicher 2027», gibt sich Kofler optimistisch.
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