Rosberg kritisiert Williams
Der Wiesbadener geht mit gedämpften Hoffnungen ins erste Rennen und benennt erstmals die Schwachpunkte des FW31.
Vor seiner Abreise nach Australien zog Nico Rosberg ernüchtert Vorbereitungs-Bilanz: "Ich bin nicht so hocherfreut, wie ich eigentlich dachte", sagt der Wiesbadener gegenüber dem Eurosport-Magazin. "Ich hatte gehofft, dass wir ganz vorne sind, aber danach sieht es momentan nicht aus, auch wenn wir noch nicht alles auf den Tisch gelegt haben."
Die Wochenbestzeit von Kazuki Nakajima aus Jerez vom vorigen Donnerstag hat also für dessen Teampartner nur untergeordnete Relevanz.
Der 23jährige Williams-Teamleader blickt vielmehr nach oben, oder besser gesagt: nach vorne. "Da fährt Brawn GP, das ist sicher," glaubt der Sohn des Champions von 1982, Keke Rosberg. Wer dahinter komme, sei noch schwer zu sagen. Er hoffe, Williams sei dabei.
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