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Neuer Antriebsstrang, neues Fahrwerk: KTM Freeride E 2026

Die erste KTM Freeride E war Vorreiterin im Elektro-Enduro-Markt. Jetzt steht die Neuauflage der Strom-KTM bereit - mit schärferem Styling und größerem Akku.

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Bei ihrer Markteinführung war die erste Generation der KTM Freeride E Pionier. Das ist jetzt 12 Jahre her und schon Anfang der Dekade wurde von offizieller Seite eine Nachfolgerin in Aussicht gestellt. Diese wurde Ende 2024 schließlich präsentiert und läuft dieser Tage, in optimierter Form, erstmals in Mattighofen vom Band. Sie heißt abermals Freeride E und soll Kunden für emissionsarme (und ganz nebenher leise) Enduros an die Marke binden. Das nimmt die neue Generation mit frischem Design in Angriff, mit den KTM-typisch scharfen Kanten.

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Unter der Verkleidung steckt ein neuer Antriebsstrang in einem neuen Fahrwerk: 112 kg soll die Freeride künftig wiegen, wovon 29 kg der neue Lithium-Ionen-Akkus beisteuert. Der wächst in der Kapazität von 4 auf 5,5 kWh ist verbaut in einem typischen Chrom-Molybdän-Stahlrahmen, der am Heck durch einen Aluminium-Glasfaser-Heckrahmen ergänzt wird. Die Batterie soll laut Hersteller in anderthalb Stunden vollgeladen werden können - ein 3,3﷓kW﷓Power﷓Charger vorausgesetzt. Mit dem 660-Watt-Ladegerät für die Haushaltssteckdose braucht es mehr Geduld, 8 Stunden sind dann veranschlagt. Der Akku ist weiterhin ausbaubar - wer will, kann ihn also vor Ort im Gelände oder am Offroadkurs gegen einen zweiten, vollgeladenen tauschen. 10 Minuten soll dieser Vorgang dauern. Dann können, abhängig von Nutzer und Terrain, abermals 2-3 Stunden Fahrtzeit in Angriff genommen werden.

Mit XACT- und XPLOR-Federelementen von Hauslieferant WP, Drahtspeichenräder mit 21 und 18 Zoll grossen Alufelgen, bereift mit Michelin Enduro Medium ist die Freeride E bereit für grobes Geläuf. 250 mm Federweg von vorne und 240 mm reichen fürs Gelände, begrenzen aber Tempo und Sprungdistanz auf dem MX-Track.

Kommt es einmal zum Sturz, kappt ein Kippsensor die Stromzufuhr zum Motor. Der arbeitet mit 48 Volt und leistet dauerhaft 11 kW/15 PS sowie 19 kW/26 PS in der Spitze - 95 km/h sind damit maximal drin. Das mit 37 Nm angegebene Drehmoment kann über drei Fahrmodi sowie drei Rekuperationsstufen justiert werden. Im Vergleich mit den Daten, die bei der Vorstellung Ende 2024 genannt wurden, erhöht sich die Spitzenleistung von 18 auf 19,2 kW, während das Drehmoment von 42 Nm auf 37 Nm sank. KTM verspricht jedoch, dass die Kraftentfaltung durch die neue Software und Kühlung über einen längeren Zeitraum konstant bleibt.

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Darüber hinaus lässt sich auch die Traktionskontrolle einstellen, außerdem der Grad der Energierückgewinnung. Verzögert wird mit Technik von Braketec und, anders als im Rest des Portfolios der Österreicher, vorn und hinten über Lenkerhebel. Gleiches wird für das Schwestermodell Husqvarna Pioneer gelten, das in Kürze nachgereicht wird.

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