Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Charles Leclerc ist zurück auf dem Podium. Der Monegasse wurde in Baku in Sprint und GP Zweiter und Dritter, er nutzte es, dass Ferrari auf dem Stadtkurs etwas besser als zuletzt unterwegs war.
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Leclerc konnte sich so in der Fahrerwertung auf Platz sechs verbessern. Er liegt nur noch sechs Zähler hinter seinem Teamkollegen Carlos Sainz. Der Spanier erlebte ein enttäuschendes Rennwochenende, wurde in beiden Rennen nur Fünfter. Sonntag "war ein langes, frustrierendes Rennen, speziell mit dem harten Reifen, die waren dann schnell einfach weg. Ich konnte nicht pushen und nur den fünften Platz nachhause fahren. Es war einfach auch zu viel dann", sagte Sainz: "Ich habe gedacht, die Punkte für das Team sind wichtiger und ich fahre das Auto nach Hause."
Sainz mit einer ernüchternden Bilanz: "Das Gefühl hat an diesem Wochenende gar nicht gepasst. Das Positive war natürlich der fünfte Platz und den Rest werden wir in den kommenden Tagen analysieren."
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Viel Zeit bleibt dafür nicht, am Wochenende steht schon der nächste GP in Miami auf dem Programm. "Unsere Chancen in Miami sind nicht schlecht. Das Auto hat Pace, aber es ist immer noch nicht ganz da. Wir tun uns im Kampf mit den Red Bulls beim Reifenabbau schwer. Fernando war im Rennen fast auch noch schneller als wir. Also, wir müssen die Rennpace verbessern", forderte Sainz.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Von seinem Teamchef Fred Vasseur gab es aufbauende und verständnisvolle Worte. "Er war das ganze Wochenende ein bisschen hinten. Er hat in der ersten Runde in Q1 das Auto verloren. Dann brauchst du einen neuen Reifensatz. Wenn du auf einer solchen Strecke kein Vertrauen hast, wird es schwierig, zurückzukommen, vor allem bei so einem Format. Wenn du drei Trainings hast, kannst du Vertrauen aufbauen, aber so ist das was anderes."
Aserbaidschan-GP, Baku City Circuit 01. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, 1:32:42,435 h 02. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, +2,137 sec 03. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +21,217 04. Fernando Alonso (E), Aston Martin, +22,024 05. Carlos Sainz (E), Ferrari, +45,491 06. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, +46,145 07. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +51,617 08. George Russell (GB), Mercedes, +74,240 09. Lando Norris (GB), McLaren, +80,376 10. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri, +83,862 11. Oscar Piastri (AUS), McLaren, +86,501 12. Alex Albon (T), Williams, +88,623 13. Kevin Magnussen (DK), Haas, +89,729 14. Pierre Gasly (F), Alpine, +91,332 15. Esteban Ocon (F), Alpine, +97,794 16. Logan Sargeant (USA), Williams, +100,943 17. Nico Hülkenberg (D), Haas, +1 Runde 18. Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo, +1 Runde Out Guanyu Zhou (RCH), Alfa Romeo, Antriebsschaden Nyck de Vries (NL), AlphaTauri, Unfall
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WM-Stand (nach 4 von 23 Rennen) Fahrer 01. Verstappen 93 Punkte 02. Pérez 87 03. Alonso 60 04. Hamilton 48 05. Sainz 34 06. Leclerc 28 07. Russell 28 08. Stroll 27 09. Norris 10 10. Hülkenberg 6 11. Piastri 4 12. Bottas 4 13. Ocon 4 14. Gasly 4 15. Zhou 2 16. Tsunoda 2 17. Albon 1 18. Magnussen 1 19. Sargeant 0 20. De Vries 0 Konstrukteurspokal 01. Red Bull Racing 180 Punkte 02. Aston Martin 87 03. Mercedes 76 04. Ferrari 62 05. McLaren 14 06. Alpine 8 07. Haas 7 08. Alfa Romeo 6 09. AlphaTauri 2 10. Williams
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