Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Die Formel 1 spielt sich – öfter als den Teams lieb ist – unter dem Motto ab: Viel Arbeit, aber wenig Erfolg. Nach dem meteorologischen Wechselspiel Sonne-Wolken-Regen-Wolken-Sonne war keiner der Sauber-Fahrer zufrieden. Gut war das Ausloten verschiedener Abtriebs-Niveaus am Morgen (mit Hilfe entsprechenden, meist etwas unelegant wirkender Messgeräten). Kamui Kobayashi verglich überdies zwei Heckflügel miteinander. Das Vertiefen des Verständnisses mit den beiden Ungarn-Mischungen klappte dann nicht wie geplant: Der Japaner konnte nur wenige Runden mit den weichen Walzen fahren, Sergio Pérez keine – weil ein Leck an der Bremszange seines Saubers eine Reparaturpause erforderte. Kamui: "Aus irgendeinem Grund hatten wir Probleme im Trockenen. Wir verstehen noch nicht, weshalb wir so langsam waren und müssen das untersuchen. Im Nassen waren wir zwar schnell, aber das dürfte uns angesichts der Wettervorhersage wenig nützen." Sergio: "Wir müssen uns jetzt mit den Daten befassen und brauchen ein reibungsloses drittes Training morgen. Meine Rundenzeit im zweiten Training sieht doppelt schlecht aus, weil ich es nicht geschafft habe, mit den weichen Reifen zu fahren."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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