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Elektronikproblem wirft Öttl zurück: «Neunte Plätze nicht unser Anspruch!»

Nach einem Elektronikproblem im Qualifying kämpfte sich Philipp Öttl im ersten Supersport-Lauf in Most von Startplatz 15 auf Rang 9 nach vorn. Der Ducati-Pilot verpasste jedoch ein wichtiges Ziel.

Supersport-WM

Im Artikel erwähnt


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Philipp Öttl erlebte beim Rennwochenende der Supersport-WM in Most einen schwierigen Freitag und hatte für das erste Rennen am Samstag eine denkbar schlechte Ausgangslage. Nach einem enttäuschenden Qualifying musste der Ducati-Pilot das Rennen nur von Startplatz 15 aufnehmen. Ursache für die schwache Performance war ein Elektronikproblem, das bereits im freien Training am Freitag auftrat und sich bis ins Qualifying zog.

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«Im freien Training und im Qualifying hatten wir am Freitag das gleiche Elektronikproblem. Wir konnten es nicht richtig lösen, unsere Analyse war nicht korrekt», erklärte Öttl beim Treffen mit SPEEDWEEK.com nach dem Rennen. «Wir haben den Fehler nach dem Qualifying entdeckt. Für das Warm-up am Samstagmorgen konnten wir den Fehler beheben. Doch rückblickend fehlte uns die Zeit, um richtig an der Abstimmung des Motorrads zu arbeiten.»

Starke Aufholjagd trotz fehlender Vorbereitung

Der Deutsche verlor in der hektischen Anfangsphase des Rennens zunächst weitere Positionen und kam nur als 17. aus der ersten Runde. Danach startete Öttl jedoch eine starke Aufholjagd und arbeitete sich bis auf Platz 9 nach vorn. Im Ziel lag er gut 14 Sekunden hinter Sieger Valentin Debise (ZX Moto). Besonders eng wurde es im Kampf um Rang 9: Öttl rettete die Position mit lediglich 0,005 Sekunden Vorsprung auf Ducati-Markenkollege Simon Jespersen und 0,012 Sekunden vor Alessandro Zaccone ins Ziel.

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Trotz der gelungenen Aufholjagd überwog bei Öttl nicht die Zufriedenheit. «Es war nicht schlecht, dass ich mich von Position 18 auf Position 9 vorarbeiten konnte», kommentierte er. «Leider haben wir es bei den schnellsten Rennrunden nicht in die Top-9 geschafft. Das war unser Ziel. Aber immerhin konnten wir einige Punkte sammeln. Das war wichtig, denn die Saison ist lang.»

Nur Startplatz 16 für Lauf 2 am Sonntag

Die schnellste Rennrunde bestimmt in der Supersport-WM den Startplatz für Lauf 2. Weil Öttl in dieser Wertung nur auf Rang 13 landete, muss er das Sonntagsrennen sogar von Platz 16 aufnehmen. Zudem verlor der Ducati-Pilot in der Fahrerwertung eine Position und ist nur noch WM-Fünfter, nachdem Can Öncü (Yamaha) als Zweiter 20 Punkte sammelte.

Öttl sieht dennoch deutlich mehr Potenzial: «Wenn man in den ersten drei Reihen steht, dann kann man ums Podium fahren. Ich weiß, dass ich schnell genug dafür bin.» Gleichzeitig räumte der Deutsche ein, dass die fehlende Abstimmungsarbeit das Rennen zusätzlich erschwerte. «Das Überholen war heute schwieriger als erwartet. Ich hab mich diesbezüglich wirklich schwer getan. Doch wir hatten einfach keine Zeit, um das Motorrad richtig abzustimmen. Selbst in der Startaufstellung haben wir Änderungen vorgenommen und die Motorbremse nachjustiert. Mein Team hat das gut gemacht.»

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Pos

Fahrer

Fahrer

Start Nr

01

Valentin Debise

ZXMOTO Factory Evan Bros Racing

Valentin Debise

53

02

Jaume Masiá

Orelac Racing VerdNatura

Jaume Masiá

5

03

Lucas Mahias

Yamaha Motor France

Lucas Mahias

94

04

Albert Arenas

AS Racing Team

Albert Arenas

75

05

Can Öncü

Pata Yamaha Ten Kate Racing

Can Öncü

61

06

Roberto Garcia

Yamaha Motor France

Roberto Garcia

37

07

Tom Booth-Amos

PTR Triumph Factory Racing

Tom Booth-Amos

69

08

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PTR Triumph Factory Racing

Oliver Bayliss

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