Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Es war die Schrecksekunde für Sebastian Vettel während des Freien Trainings am Freitagvormittag in Spielberg. Der Weltmeister fuhr in seinem Red Bull auf die letzte Kurve zu. Der 26-Jährige kam ein wenig von der Strecke ab und drehte sich schließlich insgesamt drei Mal. "Der Dreher war natürlich nicht so geplant", sagte Vettel und lachte.
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Was war denn genau passiert? Der Titelverteidiger erzählt: "Ich habe die letzte Kurve nicht ganz erwischt und wurde dann etwas zu weit herausgetragen und ausgehebelt von einem Loch, das dort abseits der Strecke ist. Außerdem war das Gras noch etwas feucht", so Vettel. Es war allerdings knapp, denn Vettel rauschte nur um Zentimeter an der Leitplanke vorbei. Ein Einschlag, und sein Red Bull wäre ordentlich demoliert worden. "Ich konnte noch mein Bestes tun, um nicht einzuschlagen", sagte der viermalige Weltmeister.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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