Der Formel-1-Titelkampf rückte angesichts des angekündigten Rücktritts von Sebastian Vettel in den Hintergrund. Ferrari-Star Carlos Sainz hatte viele nette Worte für den vierfachen Champion.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Es war die Nachricht des Tages, die um 12 Uhr wie ein Lauffeuer die Runde im Fahrerlager am Hungaroring machte: Das Aston Martin Team verkündete den GP-Abschied von Sebastian Vettel nach der Saison 2022. Nicht nur die Fans reagierten mit Bedauern auf die Neuigkeit, auch viele GP-Kollegen betonten, dass sie den vierfachen Weltmeister als Gegner und Mensch vermissen werden.
Werbung
Werbung
Sehr schöne Worte fand Carlos Sainz. Der Ferrari-Star sagte: "Ich wünsche ihm zuallererst das Beste für seine Zukunft, ich bin mir sicher, dass er diese geniessen wird mit seinen Kindern und seiner Familie. Für mich gehört er seit langem zu den grossen Vorbildern, das war schon vor meinem Aufstieg in die Formel 1 so. Ich hatte das Privileg, Simulatorfahrer für Red Bull Racing zu sein, als er seine erfolgreichste Phase hatte." "Ich konnte sehen, wie professionell er war und er gab mir einen guten Einblick in die Art und Weise, wie man sich verhalten muss, um ein erfolgreicher Formel-1-Pilot zu sein. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass er damals immer nette Worte für mich hatte, auch viele Tipps. Wie gesagt, er ist ein grossartiges Vorbild und ein guter Botschafter für den Sport", lobte der Spanier.
"Auch für die jüngere Generation, seine Karriere ist beachtlich, und er kam immer mit allen Teams und Fahrern aus. Jeder im Fahrerlager liebt ihn, man hört niemanden schlecht über ihn reden. Ich denke, das spricht für seinen guten Charakter, er wird sicherlich nicht nur als Fahrer sondern auch als Mensch vermisst. Und ich hoffe, dass wir ihn im Fahrerlager wiedersehen werden. Ich hoffe, er hilft dem Sport, sich in gewissen Bereichen zu entwickeln, für die er sich zuletzt sehr stark gemacht hat. Ich hoffe, dass er uns da weiter unterstützt", ergänzte der 27-Jährige.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:28:37,567 h 02. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, +10,587 sec 03. George Russell (GB), Mercedes, +16,495 04. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, +17,310 05. Carlos Sainz (E), Ferrari, +28,872 06. Fernando Alonso (E), Alpine, +42,879 07. Lando Norris (GB), McLaren, +52,026 08. Esteban Ocon (F), Alpine, +56,959 09. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren, +60,372 10. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +62,549 11. Sebastian Vettel (D), Aston Martin, +64,494 12. Pierre Gasly (F), AlphaTauri, +65,448 13. Alexander Albon (T), Williams, +68,565 14. Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo, +76,666 15. Mick Schumacher (D), Haas, +80,394 Out Guanyu Zhou (RC), Alfa Romeo, Motordefekt Nicholas Latifi (CDN), Williams, Kollisionsschäden Kevin Magnussen (DK), Haas, Kollisionsschäden Charles Leclerc (MC), Ferrari, Dreher Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri, Kollisionsschäden
Stand Konstrukteurs-Pokal 01. Red Bull Racing 396 Punkte 02. Ferrari 314 03. Mercedes 270 04. Alpine 93 05. McLaren 89 06. Alfa Romeo 51 07. Haas 34 08. AlphaTauri 27 09. Aston Martin 19 10. Williams 3
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.