Sebastian Vettel: Was Hamilton bei Ferrari braucht
Der vierfache Formel-1-Champion Sebastian Vettel (37) analysiert die Lage des siebenfachen F1-Weltmeisters Lewis Hamilton (40). Der Deutsche plädiert bei den Tifosi für ein wenig Geduld.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Fernando Alonso und Sebastian Vettel sind daran gescheitert, was vor ihnen Kimi Räikkönen und Michael Schumacher geschafft hatten – Weltmeister mit Ferrari zu werden.
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Alonso wurde drei Mal WM-Zweiter (2010, 2012 und 2013), jedes Mal stand ihm Vettel mit Red Bull Racing vor der Sonne. Vettel schaffte es zwei Mal zum zweiten Schlussrang (2017 und 2018), er musste sich jenem Fahrer beugen, der heute sein Glück bei Ferrari versucht – Lewis Hamilton.
Natürlich beobachtet der inzwischen 37 Jahre alte Vettel genau, was sein drei Jahre älterer, früherer WM-Rivale in Rot anstellt. Für den Heppenheimer kommt es wenig überraschend, dass sich der Brite noch schwertut, vom Sprint-Sieg in China mal abgesehen.
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Der 53-fache GP-Sieger Vettel stellt bei Sky Sport F1 Deutschland fest: "Das war für Lewis ein grosser Schritt, wir sprechen hier von einer ganz anderen Team-Kultur. Ich sehe einen Hamilton, der sehr darauf bedacht ist, sich besser auf seinen neuen Rennwagen einzustellen. Aber es geht nicht nur darum. Es geht auch um zahlreiche Details wie etwa das Lenkrad mit all seinen Kontrollfunktionen, das er schon auf seine Bedürfnisse angepasst hat." "Sich in all so etwas hineinzuleben, das braucht einfach Zeit. Und das bindet auch Hirnkapazität, denn da sind viele Dinge dabei, die früher automatisch funktionierten." "Jeder weiss, wie hoch die Erwartungen an Hamilton sind, aber jeder weiss auch, welche Ziele Lewis selber verfolgt. Gewiss kann er mit den gegenwärtigen Ergebnissen nicht zufrieden sein, wenn ich daran denke, welche wettbewerbsorientierter Mensch er ist." "Aber Lewis ist ja nicht zufällig zum erfolgreichsten Formel-1-Fahrer geworden. Was ich höre, das ist, dass er derzeit überaus hart arbeitet, um alle Details auf die Reihe zu bekommen und den Wagen genauso hinzutrimmen, dass er sich perfekt einbringen kann."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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2. Training, Saudi-Arabien
01. Lando Norris (GB), McLaren, 1:28,267 min 02. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:28,430 03. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:28,547 04. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:28,749 05. Carlos Sainz (E), Williams, 1:28,942 06. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:28,963 07. George Russell (GB), Mercedes, 1:28,973 08. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:29,106 09. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:29,193 10. Alex Albon (T), Williams, 1:29,220 11. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:29,242 12. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:29,306 13. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:29,371 14. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:29,488 15. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:29,662 16. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:29,754 17. Jack Doohan (AUS), Alpine, 1:29,912 18. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:30,007 19. Esteban Ocon (F), Haas, 1:30,019 Out Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, Benzinleck 1. Training, Saudi-Arabien
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01. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:29,239 min 02. Lando Norris (GB), McLaren, 1:29,246 03. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:29,309 04. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:29,341 05. Alex Albon (T), Williams, 1:29,606 06. George Russell (GB), Mercedes, 1:29,618 07. Carlos Sainz (E), Williams, 1:29,779 08. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:29,815 09. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:29,818 10. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:29,821 11. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:29,907 12. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:29,916 13. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:29,934 14. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:29,976 15. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:30,011 16. Jack Doohan (AUS), Alpine, 1:30,183 17. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:30,583 18. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:30,595 19. Esteban Ocon (F), Haas, 1:31,029 20. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:31,038
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