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Stuck: «Sebastian Vettel kann auch 15 Titel schaffen»
Hans-Joachim Stuck traut Sebastian Vettel Großes zu. Der Vierfachweltmeister sei noch jung genug, um in den kommenden Jahren noch viele weitere Titel zu holen.
Formel 1
Im Artikel erwähnt


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"Sebastian in ein ganz außergewöhnlicher Bursche. Viele vergleichen ihn gerne mit Michael Schumacher, aber das kann man nicht. Das ist eine andere Generation. Man kann auch nicht Schumacher mit Fangio vergleichen, oder mit Alain Prost", sagte Rennlegende Hans-Joachim Stuck am Montagabend bei Servus TV. Sicher sei aber, dass der frischgebackene Vierfachweltmeister eine Ausnahmeerscheinung sei.
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"Ich kenne Sebastian schon aus der Formel BMW und da hat sich bereist angedeutet, dass er etwas ganz Besonderes ist. Er war besonders akribisch und wenn man ihn auch heute sieht, wie er sich vorbereitet, wie er mit dem Auto umgeht, wie er sich gegen seinen Teamchef durchsetzt und schnellste Runden fährt, ist er eine außergewöhnliche Persönlichkeit, die auch unglaublich bodenständig ist und konsequent auf den Titel hinarbeitet", erklärte der Garmischer weiter. "Natürlich hat er auch das beste Auto. Da kommen alle Parameter zusammen und das führt zum Erfolg." Sebastian Vettel könnte in den nächsten Jahren nicht nur Michael Schumachers Rekord, sieben Mal Weltmeister zu werden, sondern auch dessen 91 Siege überbieten, glaubt Stuck. "Vettel kann auch 15 Titel holen. Warum nicht? Er ist mit 26 Jahren noch unheimlich jung und wenn er auf dem Niveau weiterarbeitet und weiter einen Untersatz unter seinem Hintern hat, wie den Red Bull Racing, dann ist das ohne Weiteres möglich." Am besten habe das Rennen in Indien widergespiegelt, was in Vettel und seinem Auto stecke, meinte der 62-Jährige. "In der Formel 1, wo es um Hundertstel und Tausendstel geht, der Konkurrenz pro Runde eine Sekunde abzunehmen, ist schon gigantisch." Der Erfolg könne jedoch nicht dem Fahrer alleine zugeschrieben werden, man müsse auch das Team miteinbeziehen, betonte Stuck.
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"Red Bull Racing stellt dem Sebastian ein perfektes Auto hin. Wenn man gesehen hat, wie er am Sonntag in Indien die anderen mit einer Sekunde pro Runde düpiert hat, dann muss sich eigentlich jeder wundern, dass solche Weltmächte wie Ferrari und Mercedes nicht in der Lage sind, den Red Bull Racing zu schlagen", findet der ehemalige Formel-1-Pilot.
"Da kommt man wieder auf das Puzzle: Red Bull Racing ist im Moment einfach State of the Art. Wenn das so bleibt, und ich sehe keinen Grund, wieso das nicht so bleiben sollte, dann stehen 100 Siege für mich nicht infrage."
Ein ganz wichtiges Teil des Puzzles ist nach Meinung des 74-fachen Grand-Prix-Piloten Designer Adrian Newey, der "Kopf des ganzen, der es immer wieder schafft, der Konkurrenz voraus zu sein, muss lange erhalten bleiben. Wenn der mal zum Fliegenfischen geht und keine Lust mehr hat, dann wird es auch anders aussehen. Wenn er den Vorsprung den anderen gegenüber aber weiter hinbekommt, ist nach oben alles offen." Teamchef Christian Horner betont immer, wieder, dass 2014 durch das neue Motorenreglement die Karten neu gemischt würden und sich das Kräfteverhältnis zugunsten eines Konkurrenten ändern könnte. Hans-Joachim Stuck stimmt dem zwar zu, glaubt aber, dass Red Bull Racing trotzdem weiter die Nase vorne haben wird. "Es kommt darauf an, ob der Renault gut aufgestellt ist. Soviel ich weiß, sind die aber sehr gut unterwegs und wenn das Puzzle so stimmt wie jetzt, warum nicht."
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