Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Adrian Sutil redet gar nicht lange um den heissen Brei herum: "Im dritten freien Training habe ich einen Fehler gemacht und bin von der Bahn gerutscht. Die Mechaniker haben sich die Finger wund gearbeitet, um das Auto rechtzeitig fürs Quali hinzukriegen, aber es blieben halt nur zwei schnelle Runden."
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Und die reichten nicht, um das Potential des verbesserten Force India auzuschöpfen: Sutil erreichte nur 1:21,868 min, das ist Startplatz 18. Adrian: "Nur zwei Zehntel und wir hätten den Sprung ins zweite Quali-Segment geschafft. Ich bin überzeugt – ohne den Fehler am Morgen wäre mir das gelungen."
Doch mit hätte und wäre macht man in der Formel 1 keinen Staat.
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Der leitende Ingenieur Dominic Harlow stellt fest: "Noch nie dieses Jahr lag das Feld so dicht beisammen, und wir haben davon nicht profitieren können."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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