Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Für uns ist das natürlich ein besonderes Rennen", sagt Arian Sutil. Der Gräfelfinger Force-India-Pilot hat gewissermassen ein Heimspiel. "Das wichtigste Rennen des Jahres", sagt sein Chef, Team-Mitbesitzer Vijay Mallya.
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Sutil hat seit dem Korea-Grand-Prix die meiste Zeit in Indien verbracht: "Ich habe zu PR-Zwecken für Sponsoren, hauptsächlich für Kingfisher, in Delhi und Mumbai Termine wahrgenommen." Sutil sagt: "Es ist schön zu sehen und zu erleben, wie die Inder im Laufe der Zeit immer mehr über die Formel 1 erfahren. Da ich schon einige Termine hier im Land wahrgenommen habe, konnte ich das gut beobachten."
Zum sportlichen Wettbewerb sagt er nach Platz 11 in Südkorea: "Dort war die Qualifikation gut, aber im Rennen fehlte meinem Auto die Balance. Ich hatte gehöriges Untersteuern. Wir versuchen, dem mit einigen Modifikationen zu begegnen und hoffen, dass sie dem Auto helfen. Unser Tempo ist insgesamt zufriedenstellend, aber momentan in der Qualifikation besser als im Rennen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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