Teams rätseln: Bibbern oder schwitzen in China?
Lernen die Rennställe beim dritten WM-Lauf nichts über die Reifen? Die Wetterprognose für den China-GP gibt Rätsel auf.
Shanghai ist eine meteorologische Wundertüte – mindestens dann, wenn jeweils die Formel 1 zu Gast ist.
Wir sind im weitläufigen Fahrerlager des "Shanghai International Circuit" schon schwitzend von Teamhäuschen zu Teamhäuschen geächzt, wir wurden bei scheinbar querfallendem Regen patschnass, wir haben an weiteren Wochenenden vor Kälte geschlottert. Seit der GP-Zirkus ausserhalb der chinesischen Metropole gastiert, wurde uns so ziemlich alles geboten, was das Wetter bietet (vielleicht mit Ausnahme von Glatteis).
Derzeit ist fraglich, ob die Teams im Rahmen des kommenden GP-Wochenendes (mit dem Grand Prix am 14. April) viel lernen werden: Es ist ungewöhnlich frisch für den Frühling, mit Temperaturen kaum über 14 Grad. Aufs GP-Wochenende hin soll es markant wärmer werden (bis zu 28 Grad), aber selbst die Wetterfrösche sind unsicher, ob sich diese Warmfront langsamer, pünktlich oder schneller auf Shanghai zubewegt.
Bleibt es eher klamm, dürfen wir uns auf einen weiteren Reifenpoker gefasst machen.
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