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Speedway of Nations 2: Deutschland holt erneut Medaille – Polen triumphiert

Deutschland hat bewiesen, dass der Erfolg in der U21-Ausgabe des Speedway der Nationen im Vorjahr keine Eintagsfliege war. Beim WM-Finale in Prag waren nur die favorisierten Polen und Dänen besser.

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Mit einer fast tadellosen Leistung eroberten die Polen beim Speedway der Nationen 2 in Prag die Goldmedaille. Mit Wiktor Przyjemski hatten sie den überragenden Fahrer des Abends in ihren Reihen, der ein Paid-Maximum fuhr, also nur von Mannschaftskamerad Bartosz Banbor geschlagen wurde. Trotz der starken Leistung der Polen war die Titelentscheidung bis zum letzten Durchgang offen, da Dänemark nur drei Punkten Rückstand hatte und es zum Showdown zwischen den beiden Großmächten kam. Banbor und Przyjemski konnten Bastian Pedersen und Villads Nagel in die Schranken weisen und sich somit den Titel vor den Dänen sichern.

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Entschieden war zu diesem Zeitpunkt bereits, dass Deutschland nach dem sensationellen Goldtriumph von Thorn (Torun) im Vorjahr erneut eine Medaille gewonnen hat: Janek Konzack, Mario Häusl und Hannah Grunwald schafften zwar nur ein einziges Mal durch Häusl im Duell gegen die Ukraine einen Laufsieg, doch im Gegenzug gelang es den Deutschen, abgesehen vom Duell gegen die Briten, letzte Plätze zu vermeiden. Somit punktete die Mannschaft konstant und sicherte sich aufgrund der Bonuspunkte, die es im Hintergrund gibt, wenn zwei Fahrer nacheinander in den Punkterängen ins Ziel kommen, trotz Punktgleichheit mit Großbritannien und Australien Bronze.

Nach dem Auftakt in Prag mit dem Speedway der Nationen 2 steht am Samstag, 24. Mai, der Grand Prix von Tschechien auf dem Programm. Im Gegensatz zum Nationenwettbewerb wird das Rennen inklusive Qualifying im Livestream bei Discovery+ zu sehen sein.

Ergebnisse Speedway der Nationen 2 Prag/CZ:

  1. Polen, 45 Punkte: Wiktor Przyjemski 24, Bartosz Banbor 21, Kevin Malkiewicz N

  2. Dänemark 37: Villads Nagel 23, Bastian Pedersen 14, Mikkel Andersen 0

  3. Deutschland 33: Janek Konzack 13, Mario Häusl 17, Hannah Grunwald 3

  4. Großbritannien 33: Luke Harrison 12, William Cairns 18, Cooper Rushen 3

  5. Australien 33: Mitchell McDiarmid 19, Tate Zischke 0, Beau Bailey 14

  6. Tschechien 27: Adam Bednar 23, Adam Nejezchleba 4, Bruno Belan N

  7. Schweden 23: Rasmus Karlsson 16, Sammy Van Dyck 2, Erik Persson 5

  8. Ukraine 21: Roman Kapustin 0, Nazar Parnitskyi 21, Danko Hladkovskyi 0

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