Toyota beendete die Formel-1-Saison auf eingewillige Art und Weise: Die Japaner spendierten Andrea Caldarelli in Bahrain einen F1-Test - gewissermassen als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Caldarelli, vor einem Jahr ins Toyota-Nachwuchsprogramm eingeschlossen und 2008 Gesamtdritter der Formel Renault 2.0, legte an zwei Tagen insgesamt fast 130 Runden zurück. Seine schnellste Runde lag mit 1:33,170 min rund zwei Sekunden über der Vorgabe von Stammpilot Jarno Trulli.
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"Ich weiss nicht, was mich mehr umgehauen hat, die Motorleistung oder die Bremsen", strahlte der Italiener. "Es dauert eine Weile, bis du dich daran gewöhnt hast, wie schnell du um die Ecken wetzen kannst." Caldarelli musste jede Runde geniessen: aufgrund der verschärften Testeinschränkung 2009 ist es ungewiss, wann er erneut zum Einsatz kommen wird.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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