Das Team mit Glock und Trulli kommt in Monza am ersten Trainingstag erst mit weichen Walzen in Schwung und braucht dringend mal wieder ein gutes Ergebnis.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Auf den Plätzen 13 für Jarno Trulli und 6 für Timo Glock beendete Toyota Tag 1 des Italien-GP. Die Fahrer des Köln-Marsdorfer Teams wurden mit modifizierten Front- und Heckflügeln ins freie Training geschickt und testeten am Vormittag zunächst nur die härtere Reifenmischung, was eine Landung auf den letzten beiden Plätzen zur Folge hatte.
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Nachmittags durften Trulli und Glock die weicheren Walzen ausfahren. Trulli sagt: "Wir müssen noch mehr aus der Abstimmung herausholen. Aber mit den neuen Randsteinen habe ich kein Problem." Glock meint: "Das Auto fühlt sich schon gut an, aber natürlich müssen wir unsere Rundenzeiten noch verbessern. Mit den Randsteinen habe ich kein Problem, die sind okay."
Trulli war in Spa-Francorchamps aus Reihe 1 gestartet, Glock an Rang 4 liegend ebenfalls in aussichtsreicher Position wegen eines Problems mit der Tankanlage zurückgefallen. Toyota braucht dringend ein gutes Resultat.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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