Beide Fahrer wurden auf den letzten Drücker und um Haaresbreite vom Aufstieg in den nächsten Quali-Abschnitt gehindert. Aggressive Strategie soll Punkte bringen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Jeweils um eine Position und kurz vor Ende verpassten die Toyota-Piloten [* Person Timo Glock *] (16.) und [* Person Jarno Trulli *] (11.) den Sprung in den nächsten Qualifikationsabschnitt.
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"Ich bin glücklich mit meiner Runde im zweiten Durchgang", sagt der Italiener, "denn mehr war nicht drin. Es ist natürlich enttäuschend, nicht unter den ersten Zehn los zu fahren, aber vom Tempo her sind wir nahe bei den ersten Acht, also müssen wir am Sonntag auf Punktejagd gehen." "Es ist frustrierend, nicht in Q2 zu kommen", gibt Timo Glock zu, "zumal mir nur sechs Zehntelsekunden auf die Bestzeit in Q1 fehlten. Heute Morgen sahen wir gut aus, aber haben unser Tempo nicht in die Qualifikation übertragen."
Er beschwerte sich auch über einen Kollegen, der ihm eine mögliche schnellere Runde zerstört habe.
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"Unsere Leistung war überhaupt nicht mit der von Spa-Francorchamps vergleichbar, wo wir mit Trulli aus Reihe 1 starteten", ärgerte sich Technikchef Vasselon. Die Chance in die Punkte zu kommen will er mit aggressiven Strategien für die Fahrer umsetzen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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