Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Bloss zwei tausendstel Sekunden entschieden im Qualifying zum Deutschland-GP, wer morgen vom ersten Startplatz aus ins Rennen gehen darf. "Das war sehr, sehr eng", gesteht [*Person Sebastian Vettel*], der zum ersten Mal sein Heimrennen von der Pole-Position in Angriff nehmen darf. "Meine letzte Runde war nicht perfekt, ich fuhr meine Reifen einen Tick überm Limit und habe deshalb etwas Zeit verloren, aber am Ende hat es gereicht, [*Person Fernando Alonso*] hinter mir zu lassen", fährt er fort.
Werbung
Werbung
"Wir sind gleich zu Beginn des dritten Qualifying-Segments raus, um sicher zu gehen, dass ich nicht im Verkehr stecken blieb, die Strecke wurde zwar immer schneller, aber das hat nicht so viel ausgemacht", erklärt Vettel. Dem morgigen Heimspiel sieht der Heppenheimer zuversichtlich entgegen: "Im Gegensatz zu Silverstone sollte die saubere Seite hier auch einen klaren Vorteil bringen", macht sich der Red Bull Racing-Pilot Mut, nicht ohne darauf hinzuweisen, dass noch nichts gewonnen ist: "Das ist schön, so kann ich mit einem guten Gefühl ins Bett gehen, aber das Rennen ist erst morgen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.