Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Bei Red Bull Racing wird fieberhaft gearbeitet: [* Person Sebastian Vettel *] erhält fürs zweite freie Training vom Donnerstag-Nachmittag ein neues Triebwerk.
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RBR-Teamchef Christian Horner: "Der Motor ist in die Luft gegangen. Er war aber sowieso am Ende seiner Laufzeit angelangt." Letztmals hatte am Wagen von Vettel in Bahrain das Aggregat gewechselt werden müssen, inzwischen ist man beim vierten angelangt.
Vettels Trainingsprogramm wurde durch den Schaden, der sich in einer langen Ölfahne angedeutet hatte, arg behindert: keiner drehte am Donnerstag-Morgen weniger Runden als der GP-Sieger von China, nämlich nur 16. Zum Vergleich: Sébastien Buemi als Trainingsfleissigster kam auf mehr als das Doppelte, 37 Runden.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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