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Vettel: «Risiko besteht auch in anderen Ländern»
Formel-1-Champion Sebastian Vettel über sein Fahrzeug, das Kräfteverhältnis in der Formel 1 und die Sicherheit in Bahrain.
Formel 1
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So hat sich Sebastian Vettel den WM-Beginn 2012 sicher nicht vorgestellt: Nach drei Rennen liegt er um 17 Punkte hinter dem Führenden Lewis Hamilton, damit ist man heutzutage nur WM-Fünfter.
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Vor dem Bahrain-GP ist bei Red Bull Racing eine Entscheidung gefallen – ab sofort fährt Sebastian Vettel nicht mehr mit der alten Auspuff-Position, mit der sich der Champion im Auto wohler gefühlt hatte. Ist das nun für dich von Nachteil? Nein, aber ich glaube, der direkte Vergleich war für uns wertvoll, um mehr Erfahrungen mit dem Auto zu sammeln. Weil wir glauben, dass die neuere Auspuff-Führung mehr Potential bietet, verwenden wir sie nun beide. Wo liegt generell das Problem? Ich fand den Wagen bislang zu nervös, nervöser als bei den Wintertests. In China war es etwas besser. Nun sind wir hier in Bahrain – andere Strecke, anderes Wetter, für mich wieder das andere Auspuff-Layout, also eine neue Herausforderung. Wunder darf von uns keiner verlangen: Noch vor wenigen Tagen waren wir in Shanghai. Ich hoffe, uns gelingt vor allem im Qualifying ein Schritt nach vorne, das scheint bislang dieses Jahr unsere Schwäche zu sein. Im Rennen halten wir besser mit.
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Und Mark und du haben die gleichen Probleme? Sagen wir: ähnliche. Es ist ja nicht so, dass ich kreuz und quer über die Strecke rudere, und Mark wie auf Schienen fährt. Ich fühle mich dem Wagen einfach noch nicht so vertraut wie vor einem Jahr, und natürlich macht sich das auf der Stoppuhr bemerkbar. Aber ich glaube an das Fahrzeug, wir müssen es nur schaffen, aus dem Wagen zu holen, was er wirklich kann.
Sind die höheren Temperaturen hier in Bahrain nun Hilfe oder Hindernis? Schwer zu sagen – Shanghai war sicher eine Ausnahme, weil es kühler als erwartet war. Schon wenige Grad Unterschied scheinen da einen grossen Unterschied ausmachen zu können. Hier wird es wohl keine Überraschungen geben, was die Temperatur angeht, es wird heiss bleiben. Es werden alle mehr rutschen, aber wo das hinführt, kann ich auch noch nicht sagen.
Aber hast du den Eindruck, ihr habt ein Temperatur-sensibleres Fahrzeug als die Konkurrenz? Das glaube ich nicht. Wenn man alle drei bisherigen Rennen zusammen betrachtet und analysiert, wer in welcher Phase des Grand Prix schnell war, dann merkt man – das ist ein munteres Auf und Ab und für alle noch ein Rätsel. Wir haben das wahre Kräfteverhältnis der Formel 1 noch nicht gesehen. Machst du dir um die erfolgreiche Verteidigung des WM-Titels Sorgen? Nein, es ist in dieser Phase wichtig, die Ruhe zu behalten. Wir haben nach dem Rennen hier in Bahrain eine kleine Pause, dazu den Test in Mugello. Die kommenden Wochen werden für uns wichtig und entscheiden, in welche Richtung wir uns bewegen. Gleichzeitig habe ich mir nie Illusionen gemacht und geglaubt, eine so tolle Saison wie 2011 liesse sich so einfach fortsetzen.
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Natürlich hast du vom Force-India-Zwischenfall gehört. Wie erlebst du die Lage hier in Bahrain? Im Fahrerlager fühle ich mich sicher. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass ausserhalb des Fahrerlagers ein gewisses Risiko besteht, aber das ist in anderen Ländern auch vorhanden. Aber wenn wir von Sicherheit sprechen, dann muss ich festhalten – in Brasilien fühlt man sich auch nicht immer wohl. Vieles, was über Bahrain berichtet wird, halte ich für aufgebauscht.
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