Vettel-Team Aston Martin: Neues Rennwagenwerk 2022
Im Juni 2020 gab das damals Racing Point genannte Team bekannt: Wegen der Coronakrise wird der Bau des neuen Aston Martin-Rennwagenwerks verzögert. Nun steht fest: Eröffnet wird im August 2022.
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Eigentlich wollte Aston Martin-Besitzer Lawrence Stroll seinen Formel-1-Rennstall im Sommer 2021 in ein komplett neues Rennwagenwerk umziehen lassen, unweit der heutigen Anlage in Silverstone. Aber dann kam Corona. Schon im Juni 2020 verkündete das damals Racing Point genannte GP-Team, dass der Umzug wegen der Coronakrise ein Jahr später stattfinden werde. Nun steht fest: Das neue Werk des Rennstalls von Sebastian Vettel wird, wenn alles nach Plan läuft im August 2022 einzugsbereit sein. Umgezogen wird dann in der Formel-1-Sommerpause.
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Lawrence Stroll war bald klar nach dem Kauf des Teams 2018 und der Entscheidung 2019, es zum Formel-1-Werksrennstall von Aston Martin zu machen: Seine Fachkräfte brauchen mehr Platz. Denn der Kern des Teams arbeitet noch immer in jenen Hallen, die Anfang der 1990er Jahre von Eddie Jordan gebaut worden waren. Aston Martin-Teamchef Otmar Szafnauer: "Wir haben im vergangenen Jahr beschlossen, wegen der Coronakrise den Umzug um ein Jahr zu verschieben. Wir kommen mit der Arbeit am neuen Werk gut voran. In dieser Phase erhalten wir viele Impulse aus allen Abteilungen, um sicherzustellen, dass ab Sommer 2022 die verschiedenen Abteilungen so effizient als möglich miteinander verzahnt werden."
Am Design der im vergangenen Jahr veröffentlichten Pläne (siehe Bild) hat sich nichts geändert. Szafnauer weiter: "Das wird jetzt nichts Extravagantes, sondern alles soll zweckorientiert sein. Wir müssen die perfekte Grösse auf den Punkt bringen. Wir müssen uns überlegen, was vor dem Hintergrund des Budgetdeckels sinnvoll ist. Das neue Werk wird auch so entworfen, dass wir uns Änderungen an dieser Kostenobergrenze anpassen können." Diese Grenze liegt 2021 bei 145 Millionen Dollar pro Jahr, 2022 sind es 140 Millionen, 2023 bis 2025 noch 135 Millionen.
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Wintertests: 12.–14. März in Sakhir, Bahrain 28. März: Sakhir, Bahrain 18. April: Imola, Italien 02. Mai: Termin offen (ev. Portimão, Portugal) 09. Mai: Barcelona, Spanien 23. Mai: Monte Carlo, Monaco 06. Juni: Baku, Aserbaidschan 13. Juni: Montreal, Kanada 27. Juni: Le Castellet, Frankreich 04. Juli: Spielberg, Österreich 18. Juli: Silverstone, Grossbritannien 01. August: Budapest, Ungarn 29. August: Spa, Belgien 05. September: Zandvoort, Niederlande 12. September: Monza, Italien 26. September: Sotschi, Russland 03. Oktober: Singapur, Singapur 10. Oktober: Suzuka, Japan 24. Oktober: Austin, USA 31. Oktober: Mexiko-Stadt, Mexiko 07. November: São Paulo, Brasilien 21. November: Melbourne, Australien 05. Dezember: Dschidda, Saudi-Arabien 12. Dezember: Yas Marina, Abu Dhabi
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