Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Ich denke, ich habe das Maximum aus dem Auto rausgeholt. Aber der Rückstand auf Lewis Hamilton ist überraschend gross, sieben Zehntelsekunden sind eine Wucht", sagt der Zweitplatzierte des ersten Abu-Dhabi-Qualifyings, [*Person Sebastian Vettel*].
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Nicht den gesamten Rückstand, aber einen Teil davon konnte sich der Red Bull Racing-Pilot mit seinem vermutlich höherem Benzingewicht erklären, einen weiteren mit dem ihm fehlenden Energie-Rückgewinnungssystems KERS, das Hamilton zur Verfügung steht. "Wir haben da zwar einen Knopf am Lenkrad, aber er funktioniert leider nicht", scherzte der Heppenheimer. Er tröstet sich nun: "Unser Auto läuft gut über die Distanz. Wir können trotzdem ein gutes Ergebnis einfahren."
Teamkollege Webber, der Dritte der Qualifikation, sagt: "Wir haben einen guten Job gemacht, beide, Sebastian und ich. Und wir sind beide etwas überrascht von Hamiltons Tempo. Aber es ist das Bild, das wir in der zweiten Saisonhälfte gesehen haben."
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Vettels Schlusswort: "Um Regen zu tanzen, ist ja hier ja sinnlos. Wir gehen früh schlafen, konzentrieren uns auf den Start und sehen wie es läuft."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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