Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Man muss sich um Sebastian Vettel keine Sorgen machen. Der Red-Bull-Racing-Fahrer ist erst 22 Jahre jung, weiss aber schon gut mit kleinen Krisen umzugehen . Vor dem Rennen in Malaysia und nachdem er zweimal in Führung liegend unverschuldet aus- oder zurückgefallen ist, sagt der Heppenheimer: "Es ist normal, dass man Tage hat, an denen die Motivation nicht so hoch ist. Um darüber hinweg zu kommen, ist es hilfreich genau zu wissen, was man will, ganz egal ob es beispielwiese der Titelgewinn ist oder Gewicht zu verlieren. Das Training sollte vollwertig sein, also muss man sich darauf konzentrieren, was man erreichen will."
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Das klingt einfach, und vor allem logisch. Ein weiterer Vettel-Ratschlag lautet: "Nimm’ immer etwas mit, das dich inspiriert. Zum Beispiel ein Foto oder ein Zitat. Druck es aus und hänge es an die Wand (deines Hotelzimmers). So kommst du motiviert aus dem Bett und tust etwas."
Vettel wurde in Bahrain von einer defekten Zündkerze seines Renault-Motors am Siegen gehindert, aber immerhin noch Vierter. In Melbourne wurde er von einem nicht korrekt montierten Vorderrad aus dem Rennen gerissen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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