Haupt Racing Team präsentiert Ford Mustang GT3-Duo
Das Haupt Racing Team wird mit zwei Ford Mustang GT3 im GT World Challenge Europe Endurance Cup starten. Der Rennstall aus Drees hat nun das Aufgebot für die Saison 2026 präsentiert.
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Wie in den vergangenen Jahren wird das Haupt Racing Team auch 2026 in einer der kompetitivsten GT-Serien an den Start gehen, der GT World Challenge Europe. Unter der Nennung HRT Ford Racing setzt die Mannschaft aus Drees im prestigeträchtigen Endurance Cup der Serie zwei Ford Mustang GT3 mit dem neuen EVO-Performance-Paket ein.
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Die Startnummer #64 wird dabei als PRO-Fahrzeug des Teams um Positionen im Gesamtklassement kämpfen. Als Fahrer kommen DTM-Pilot Arjun Maini, Fabio Scherer sowie Thomas Drouet zum Einsatz. Maini war bereits im vergangenen Jahr im Endurance Cup aktiv und greift gemeinsam mit seinen Teamkollegen erneut in das Langstreckengeschehen ein. Nach seinem GT3-Debüt in der DTM 2025 absolviert Scherer in dieser Saison ein umfangreiches Langstreckenprogramm, zu dem auch die GT World Challenge Europe gehört. Drouet ist seit vielen Jahren im GT-Sport aktiv und war ebenso wie Maini bereits in der letzten Saison für HRT in dieser Serie im Einsatz. Der 27-Jährige komplettiert das schlagkräftige Trio im Ford Mustang GT3. Gleichzeitig präsentiert HRT auf der Startnummer #64 einen neuen Teampartner. Die Allianz Agentur Philipp Thode wird prominent auf dem in blau gehaltenen Ford Mustang GT3 in der GT World Challenge Europe zu sehen sein. Die Versicherungsagentur mit Sitz in Göttingen betreut Unternehmer, Selbstständige sowie anspruchsvolle Privatkunden insbesondere in den Bereichen Vermögensschutz, betriebliche Absicherung und strategische Versicherungsstrukturierung. Als Partner des Haupt Racing Teams nutzt die Agentur das internationale Motorsportumfeld gezielt als Plattform für Netzwerk, Kundenbindung und unternehmerischen Austausch. Die Partnerschaft ist langfristig angelegt und soll über die reine Markenpräsenz hinaus insbesondere den Austausch zwischen Unternehmern, Partnern und Motorsportbegeisterten im Umfeld der Rennveranstaltungen fördern.
Wie im Vorjahr tritt HRT auch im Silver Cup mit einem Fahrzeug an. Die Startnummer #65, welche in klassischem Weiß mit blauen Applikationen an den Start geht, wird vom ADAC GT Masters-Champion und DTM-Rookie Finn Wiebelhaus, Eduardo Coseteng und Maxime Oosten pilotiert. Wiebelhaus war bereits in der vergangenen Saison neben seinem Engagement im ADAC GT Masters auch im Endurance Cup aktiv. Coseteng und Oosten gehen erstmals für HRT an den Start, verfügen jedoch über umfangreiche GT3-Erfahrung, unter anderem aus dem ADAC GT Masters. Oosten sicherte sich dort 2024 die Vizemeisterschaft. Bei den CrowdStrike 24 Hours of Spa, dem Höhepunkt der Saison, wird das Trio durch Max Reis ergänzt. Auch beim Heimrennen auf dem Nürburgring wird Reis anstelle von Oosten eingesetzt, um weitere Erfahrungen im Langstreckensport zu sammeln.
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Der Endurance Cup der GT World Challenge Europe zählt zu den anspruchsvollsten GT-Serien weltweit. Mit einem Starterfeld von mehr als 50 Fahrzeugen kämpfen Fahrer und Teams in verschiedenen Klassen um die Meisterschaft. Der Saisonauftakt findet vom 11. bis 12. April auf dem Circuit Paul Ricard in Frankreich statt und umfasst ein sechsstündiges Rennen. Nach dem zweiten Lauf in Monza am 30. und 31. Mai folgt am letzten Juniwochenende vom 24. bis 28. Juni das 24-Stunden-Rennen von Spa. Nach der Sommerpause geht es am 30. und 31. August mit dem Heimrennen auf dem Nürburgring weiter. Das Saisonfinale wird 2026 erstmals auf dem Autódromo Internacional do Algarve in Portugal ausgetragen und findet vom 17. bis 18. Oktober statt.
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Ulrich Fritz, Geschäftsführer Haupt Racing Team: «Nach unserer Premiere mit dem Ford Mustang GT3 in der vergangenen Saison freuen wir uns sehr, dass wir in diesem Jahr mit Unterstützung von Ford das neue EVO-Performance-Paket in dieser hochkompetitiven Serie einsetzen können. Wir bringen ein starkes Aufgebot an den Start, mit dem wir gute Ergebnisse erzielen wollen. Die Herausforderung in der GT World Challenge Europe ist wie immer groß. Wir sind jedoch hochmotiviert, uns in diesem Umfeld weiterzuentwickeln und dies in entsprechende Resultate umzusetzen.»
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