Nur noch wenige Tage müssen Fans und Fahrer auf den Start in die IDM Saison 2025 warten. Eine Woche vorher tummelten sich zahlreiche IDM-Piloten bei «Zünd in den Mai» von Veranstalter Art Motor.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Während in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai landauf und landab das Tanzbein geschwungen wurde, und der Durst am Tag der Arbeit gerne mit einem kühlen Blonden gestillt wird, gönnten sich in der Motorsport Arena Oschersleben zahlreiche IDM-Piloten ein Vergnügen der anderen Art. Trainingsveranstalter Art Motor lud wie gewohnt zu Feiertagssause "Zünd in den Mai" nach Oschersleben ein. Neben Hunderten Hobby-Piloten gönnten sich in der Gruppe free perfection die IDM-Heizer ihre letzten Trainingsrunden, bevor an gleicher Stelle ab kommendem Freitag das erste Wochenende der IDM Saison 2025 losgeht.
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Bei nahezu perfekten Bedingungen tummelten sich die Piloten am Feiertag in ihrer jeweiligen Trainingsgruppe. Ein Blick in die Ergebnislisten vom Vorjahr machte schnell klar, wo die Zeitenreise hingehen muss, wenn man nächste Woche vorne mitmischen will. Im Vorjahr war die IDM Superbike im Juni zum zweiten Rennen der Saison in Oschersleben. Damals holte sich in der Superpole der spätere Meister Ilya Mikhalchik mit seiner BMW und einer Zeit von 1.24,307 min die Bestzeit. Florian Alt schaffte mit seiner Honda die zweitbeste Zeit mit einer 1.24,497 min. Toni Finsterbusch (BMW) holte mit einer Zeit von 1.25,329 min den dritten Startplatz. Mikhalchik hat die IDM in Richtung Britische Superbikemeisterschaft BSB verlassen und damit ist das Thema Titelverteidigung sowieso gestrichen. Ein neuer Meister muss her. Honda-Pilot Alt brachte sich am Donnerstag dieser Woche mit einer Bestzeit von 1.25,471 min und 47 gefahren Runden schon mal ein eine gute Ausgangsposition. Hinter ihm ging es mit den vier BMW von Finsterbusch, Hannes Soomer, Leandro Mercado und Jan-Ole Jähnig weiter. Schnellster Yamaha-Mann war BMW-Umsteiger Jan Mohr auf Platz 6.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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1. Florian Alt (D/Honda) 1.25,471 min 2. Toni Finsterbusch (D/BMW) 1.25,893 min 3. Hannes Soomer (EST/BMW) 1.26,974 min 4. Leandro Mercado (ARG/BMW) 1.26,217 min 5. Jan-Ole Jähnig (D/BMW) 1.1.26,904 min 6. Jan Mohr (A/Yamaha) 1.27,155 min 7. Milan Merckelbagh (NL/BMW) 1.27,291 min 8. Max Schmidt (D/BMW) 1.27,932 min 9. Maximilian Kofler (A/Yamaha) 1.27,950 min 10. Ricardo Brink (NL/BMW) 1.28,099 min 11. Andreas Kofler (A/Yamaha R6) 12. Julius Ilmberger jr. (D/BMW) 13. Paul Fröde (D/Honda) 14. Marvin Siebdrath (D/Yamaha R6) 15. Luca de Vleeschauwer (B/Ducati)
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