Die Markteinführungen der neuen KTM 1290 Super Duke und der KTM 390 Duke sowie der Verkaufsstart der neuen Husqvarna-Modellpalette bescherten der KTM AG Rekordumsätze.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
Weiterlesen
Werbung
Die KTM AG erzielte in den ersten drei Quartalen 2014 mit ihren beiden Marken KTM und Husqvarna mit 115731 verkauften Motorrädern den höchsten Absatz und Umsatz der Unternehmensgeschichte in diesem Zeitraum und bleibt damit weiterhin auf Überholspur.
Werbung
Werbung
Ausschlaggebend dafür waren unter anderem die erfolgreichen Markteinführungen der neuen 1290 Super Duke und der 390 Duke sowie der Verkaufsstart der neuen Husqvarna-Modellpalette. KTM erreichte damit einen Anteil von 8,4 Prozent am europäischen Gesamtmarkt. In den ersten drei Quartalen 2014 wurde ein EBIT von 61,3 Millionen Euro erzielt, welches um 34,0 Prozent über dem Vorjahr liegt. Dies führte zu einer weiteren Steigerung der EBIT-Marge von 8,5 auf 9,5 Prozent. KTM erwartet für das gesamte Geschäftsjahr 2014 eine deutliche Ergebnis und Umsatzsteigerung.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.