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Jörg Tebbe: «Denke, es wird 2022 eine Saison geben»
Jörg Tebbe, DM-Fünfter des Vorjahres, glaubt daran, dass es in diesem Jahr wieder eine Langbahn-Saison geben wird. Hinsichtlich der Hygienekonzepte könne man sich bei den Clubs in Dohren und in Vechta schlau machen.
Langbahn-DM
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"Den Jörg muss man immer auf dem Schirm haben für einen der vorderen Plätze", bekam man nicht nur bei der letzten deutschen Langbahnmeisterschaft im niedersächsischen Vechta aus dem Fahrerlager zu hören. Gemünzt war dieses Lob auf Jörg Tebbe, der sich 2015 und 2018 diesen Titel sichern konnte.
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Der Allrounder aus dem emsländischen Dohren, der auch schon dreimal Team-Weltmeister auf der Langbahn wurde und sich zudem die Solo-Titel auf der langen Bahn in Finnland und Tschechien sicherte, wurde bei der DM im Reiterwaldstadion zu Vechta am Ende Fünfter. Was wichtig war für die Nominierung für zukünftige Prädikate. "Das vergangene Jahr war ja wieder durch Corona geprägt und die meisten mussten ohne große Vorbereitungen in Vechta antreten", erinnerte sich der 42-Jährige jetzt. "Ich bin vorher einmal in Mulmshorn bei dem Benefizrennen mitgefahren, aber ansonsten gab es nichts in puncto Langbahn. Dafür hatte ich ein paar Einsätze mit dem Emsland Speedway Team Dohren in der Speedway Liga Nord." In Vechta war dann unter Flutlicht gleich Vollgas angesagt. Tebbe: "Da musste man gleich hundert Prozent geben. Ich hatte mir ein schönes Setup zusammengestellt, aber die Bahn war tiefer als sonst und es herrschten an dem Abend unterschiedliche Bedingungen." Nach dem Umstieg auf das leistungsstärkere Motorrad gelang Tebbe zwar ein Laufsieg, aber ein unverschuldeter, harmloser Sturz trug nicht dazu bei, viel mehr nach vorne zu attackieren.
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Im Hinblick auf die kommende Saison ist Tebbe vorsichtig zuversichtlich. "Ich denke, es wird 2022 eine Saison geben Meine Motorräder sind fertig und in puncto Fitness habe ich mich wie immer vorbereitet. Ich tue einfach so, als wenn es demnächst losgehen würde. Warum auch nicht? Wir haben mit unserer Veranstaltung in Dohren gezeigt, dass man auch viele Zuschauer dabei haben kann, das gilt auch für den AC Vechta. Die Hygienekonzepte stimmten mit allem drum und dran. Da können andere Veranstalter gerne Erkundigungen darüber einholen."
Auch abseits der eigenen Renneinsätze hat Jörg Tebbe noch einiges vor. Er hat die B-Lizenz als Trainer erworben und gibt seine großen Erfahrungen an die Jugend weiter, unter anderem an Sohn Louis und Tochter Lenja, die beide für den MSC Dohren Speedway fahren. Zudem hat sich Tebbe für die Trainer-A-Lizenz angemeldet, die demnächst in der Jugendorganisation des DMSB (dmsj) eingeführt werden soll.
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