Der Deutsche Arne Tode kann mit der Suter MMX des Racing Teams Germany noch nicht mit der Konkurrenz mithalten. In Jerez kam er nicht unter die besten 30.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Bei den IRTA-Tests in Jerez kam der Deutsche Arne Tode mit der Suter MMX des Teams von Dirk Heidolf nur auf den 35. Platz des 40 Fahrer starken Moto2-Feldes. Mehr als zwei Sekunden fehlten ihm auf die Bestzeit des Japaners Yuki Takahashi mit der Tech3.
Werbung
Werbung
"Der Löwenanteil des Rückstandes liegt bei mir selber", gibt Tode zu. "Ich habe Probleme mit der Strecke, und teilweise fahre ich mit zuviel Kurvenspeed. Dennoch haben wir auch einige Erkenntnisse gewonnen und konnten viel am Motorrad probieren und ändern." Teamchef Dirk Heidolf analysierte die Situation ähnlich: "Arne hat sichtlich Probleme, mit der für ihn neuen Strecke zurechtzukommen. Wenn er die zwei, drei Stellen, die er noch nicht ideal fährt, in den Griff bekommt, liegen auf jeden Fall bis zwei Sekunden Zeitverbesserung drin."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.