Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Im letzten Jahr wurde Julian Simón noch dem Umstieg mitten in der Saison auf die Suter MMX noch Vizeweltmeister. Deshalb vertraute Mapfre-Aspar-Teamchef Jorge Martinez auch für dieses Jahr weiterhin auf die Chassis aus der Schweiz. Auch, weil letzten Winter das Pons-Kalex-Team verhinderte, dass Aspar eine Kalex für Vergleichstest ausprobieren konnte. Doch nun überlegt sich Martinez erneut einen Wechsel.
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"Sito Pons hat uns letztes Jahr nicht testen lassen. Das wird er nicht mehr schaffen, denn er hat seine starke Position verloren", sagte Martinez der "AS". Der Teamchef versichert, dass er mit Suter zufrieden sei. "Uns geht es gut mit Suter. Aber Kalex und auch FTR sind gute Produkte und haben ihre Vorzüge." Martinez ist beeindruckt von Kalex, weil er an Stefan Bradls Leistungen im Vergleich mit dem Pons-Team sieht, was man aus dem deutschen Chassis mit guter Teamarbeit herausholen kann. Dem einzigen Team im GP-Paddock, das mit Fahrern in allen drei Klassen an den Start geht, würde eine Entscheidung pro Kalex eine weitere abnehmen. "Wenn wir in der Moto2 Kalex fahren, fahren wir auch in der Moto3 Kalex", versicherte Martinez.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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