Die Anteilnahme war riesig, als am Sonntagvormittag auf dem Startplatz des Circuit de Catalunya eine Gedenkminute in memoriam Luis Salom abgehalten wurde.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nach dem MotoGP-Warm-up fand auf dem Startplatz des Circuit de Barcelona-Catalunya eine Gedenkminute in memoriam des am Freitag verunglückten 24-jährigen Spaniers Luis Salom statt.
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Die gesamte GP-Familie hatte sich vor der voll besetzten Hauptribüne versammelt, die Fahrer nahmen hinter dem Motorrad des SAG-Teams mit der Nummer 39 Aufstellung, die SAG-Teammitglieder und Manager Marco Rodrigo trugen schwarze T-Shirts mit der Aufschrift "LUIS SALOM – ALWAYS IN OUR HEARTS". Neben der Moto2-Kalex des SAG-Teams stand eine Tafel mit der Aufschrift:
Die MotoGP-Piloten trugen wenige Minuten nach dem Warm-up noch ihre Lederkombis. Die Anteilnahme waren deutlich zu spüren, etliche der Trauernden versteckten ihre Tränen hinter dunklen Sonnenbrillen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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