Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Dominique Aegerter aus dem Team Technomag carXpert setzte sich in Misano gegen Moto2-WM-Leader Scott Redding und den Franzosen Johann Zarco durch, doch den Fight gegen seinen Landsmann Tom Lüthi verlor er. Daher war der 22-Jährige mit dem fünften Rang nicht zufrieden.
Werbung
Werbung
Das Set-up von Aegerters Suter-Maschine war vor dem Rennen nicht ganz ideal: "Wir haben am Samstag und Sonntagmorgen noch am Set-up gearbeitet. Einige Kurven waren besser, andere schlechter, also mussten wir einen Kompromiss finden. Das war schwierig." "Mein Start war gut, ich bin von Platz 10 auf 5 nach vorne gekommen und habe mich bei Scott Redding durchgekämpft. Der Hinterreifen hat sich schnell abgebaut, aber dieses Problem hatten sicher viele. Ich konnte bei Esteve Rabat mithalten, bis Redding zurückkam und wir uns berührten. Bis ich an Redding wieder vorbeikam, war bereits eine große Lücke zu Rabat vorhanden. Beim Anbremsen hatte ich Probleme und konnte nicht ganz so locker fahren. Ich habe Zarco überholt, dann kam Tom Lüthi. Er war schneller, also habe ich in den letzten Runden mit Redding und Zarco gekämpft. Solche Kämpfe sind nur schön, wenn man sie gewinnt, aber diesmal war ich gegen Lüthi der Verlierer", räumte der enttäuschte Aegerter ein.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.