Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der zweite Grand Prix des Jahres hat für Kiefer Racing und Dominique Aegerter mit einem halbwegs erfreulichen ersten Trainingstag begonnen.
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Anders als an den Vortagen wurden die Teams und Fahrer am Freitagmorgen von deutlich kühleren Temperaturen an der Rennstrecke empfangen. Der angekündigte Regen setzte allerdings erst am Nachmittag während des zweiten Moto2-Trainings ein. Doch bei trockenen Bedingungen liess der Schweizer Dominique Aegerter auf dem Termas de Rio Hondo Circuit als Elftschnellster in FP1 und später mit der zehntschnellsten Rundenzeit aufhorchen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Wir haben heute auf jeden Fall besser angefangen als zuletzt in Katar. Diese Strecke liegt mir mehr, doch die Grip-Verhältnisse waren auch am Nachmittag noch alles andere als optimal. Zudem hatten wir in dieser Session leider wieder einmal Pech mit dem Wetter", klagte der Schweizer.
"Der einsetzende Regen hat uns wertvolle Zeit gekostet, um beide Reifenoptionen zu testen. Sonst schaut die Situation um einiges erfreulicher aus. Wir sind näher an der Spitze dran, auch die Platzierung ist hier deutlich besser. Zudem ist wichtig, dass das Gefühl mit dem Motorrad ständig besser wird. Trotzdem sind wir noch ein Stück von dem entfernt, wo wir eigentlich hinwollen. Ich bin für das restliche Wochenende eigentlich sehr zuversichtlich, obwohl mir klar ist, dass wir schon wegen dem wechselhaften Wetter erneut ein schwieriges Wochenende vor uns haben. Uns fehlen einfach noch Kilometer, um sich schnell auf geänderte Bedingungen einzustellen. Doch wir machen einen guten Job, der uns zügig weiterbringt." Kombinierte Zeitenliste FP1/FP2:
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