Der Moto2-Titelkampf ist noch offen. 21 Punkte trennen Johann Zarco und Alex Rins vor dem Australien-GP. Im nassen Moto2-Training am Freitag lag Zarco nur einen Wimpernschlag vor seinem Rivalen.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Weiterlesen
Werbung
WM-Leader Johann Zarco stand nach 14 Runden im ersten Moto2-Training am Freitag auf Phillip Island auf dem dritten Rang hinter Jonas Folger und Danny Kent. Der Franzose legte eine Zeit von 1:48,129 min vor und büßte 0,500 sec auf die Bestzeit ein.
Werbung
Werbung
Zarco erreichte bisher einen Podiumsplatz auf Phillip Island – Dritter im 125er-Rennen 2011, als er auch von der Pole-Position startete. 2013 und 2014 stürzte er im Moto2-Rennen dort. Letztes Jahr wurde er in Australien Siebter, eine Woche nachdem er in Japan den WM-Titel gesichert hatte. "Schon im FP1 regnete es stark, doch ich hatte von Anfang an eine gute Pace und verbesserte mich in jeder Runde. Ich fühlte mich wohl, aber am Ende legte der Regen zu, es wurde zu gefährlich. Für das FP2 wurde das Wetter schlechter, also entschied die Race Direction, es abzusagen. Das war die richtige Entscheidung", bestätigte der 26-Jährige aus Avignon. In Japan hatte Zarco Platz 2 hinter Tom Lüthi gesichert, während sein Rivale Alex Rins punktelos blieb. Rins hatte sich seine bereits verletzte linke Schulter am Freitag des Japan-GP erneut angeschlagen. Zarco und Rins trennen nun 21 Punkte, 75 Zähler werden in den letzten drei Rennen noch vergeben.
"Für den Samstag habe ich zwei unterschiedliche Pläne, die davon abhängig sind, ob es regnet oder nicht. Wenn es regnet, müssen wir vorsichtig sein und Schritt für Schritt vorgehen. Wir dürfen nichts überstürzen. Falls es trocken sein sollte, wird es wichtig sein, schnell ein gutes Gefühl zu finden, denn wir haben dann nur wenig Zeit, das Set-up auszuarbeiten", ist dem Weltmeister bewusst.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.