«Red Bull Rider Summit»: Moto2- und Moto3-Youngsters waren in Salzburg
Im Rahmen eines Treffens in Salzburg gab es für die jungen Red-Bull-Athleten aus den Motorrad-WM-Klassen Moto2 und Moto3 wertvolle Inputs und Analysen. Auch der Spaß kam nicht zu kurz.
Während für die MotoGP-Asse bereits der Countdown zu den offiziellen Tests in Sepang läuft, traf sich in Salzburg eine Gruppe aussichtsreicher Nachwuchs-Asse aus dem Pool der Red-Bull-Athleten aus der Motorrad-WM. Das Treffen der Jungspunde wurde unter dem Titel «Red Bull Rider Summit» abgehalten. Mit dabei waren die Moto2-Fahrer Collin Veijer und Dani Holgado, dazu Moto3-Champion und Moto2-Rookie Jose Antonio Rueda. Auch Honda-Asia-Pilot Veda Pratama, Aspar-Aktie Maximo Quiles, KTM-Ajo-Pilot Alvaro Carpe, Tech3-Neuling Rico Salmela, dessen Teamkollege Valentin Perrone und Brian Uriarte folgten der Einladung.
«Die Idee dabei war es, vor allem die ganz jungen Moto2- und Moto3-Fahrer näher an Red Bull zu binden», heißt es aus der Red-Bull-Motorsport-Abteilung. «Es ging auch darum, den Jungs zu verdeutlichen, wofür Red Bull steht und was sie sich von der Partnerschaft erwarten können. Genauso aber auch, was unsere Erwartungen an die Fahrer sind.» Einer der Programmpunkte war ein Besuch im Hangar-7 – inklusive Helikopter-Rundflug.
Die Red-Bull-Zukunftshoffnungen machten im Zuge des Aufenthalts auch einen Abstecher ins «Athlete Performance Center» (APC) in Thalgau bei Salzburg. Dort gab es neben einem gemeinsamen Training und Leistungschecks auch wertvolle Inputs zu einer Vielzahl an Themen wie Fitness und Ernährung. Auch die körperliche Entwicklung der Jung-Asse seit ihrem bisher letzten Besuch wurde dabei exakt analysiert. An den Abenden stand die Geselligkeit im Vordergrund. Es stand zudem ein Trachtenabend auf dem Programm, bei dem sich die Jungspunde sogar ein Jodel-Zertifikat holen konnten.
Das Feld der jungen Red-Bull-Athleten in Salzburg war diesmal aber nicht ganz vollständig. Aspar-Moto2-Fahrer David Alonso musste absagen – der Kolumbianer hat in Österreich wegen einer Team-Verpflichtung gefehlt. Sein türkischer Moto2-Kollege Deniz Öncü muss nach seinem Verletzungspech und aufgrund des abgeleisteten Militärdienstes in der Heimat aktuell seinen Trainingsrückstand aufholen – er war daher nach Absprache nicht nach Salzburg angereist.
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