An diesem Wochenende fand in der Stuttgarter Schleyer-Halle der Auftakt der ADAC Supercross Cup Serie statt. Mit dabei war Intact-Pilot Sandro Cortese aus der Moto2-WM.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Sandro Cortese hat normalerweise kaum Zeit. Trainings, Tests und Rennenwochenende stehen für den 25-Jährigen an erster Stelle. Doch an diesem Wochenende war der deutsche GP-Pilot aus der Moto2-Klasse beim Supercross-Event in Stuttgart selbst nur Zuschauer. Die Atmosphäre in der Schleyerhalle begeisterte Cortese.
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"Ich war lange nicht mehr bei einem Supercross-Rennen, weil keine Zeit war", bedauert der Intact-Pilot. "Aber jetzt haben wir beim GP Winterpause, heute geniesse ich die Rennen hier und will auch kommende Woche nach München kommen. Dazwischen testen wir unter der Woche noch drei Tage in Spanien. Ich finde übrigens alle Klassen hier in Stuttgart spannend, auch die kleinen." Cortese ist selbst begeisterter Crosser. "Ja, das stimmt. Ich trainiere oft Motocross, aber mehr auf flachen Tracks, die Sprünge lasse ich lieber weg", gibt der Schwabe zu. "Da muss man mehr Praxis haben, das überlasse ich den Experten."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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