Seit Saisonbeginn ist Julián Simón mehrmals knapp am ersten Moto2-GP-Sieg vorbei geschrammt. In Phillip Island will er endlich auf die oberste Podeststufe klettern.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
"Die Glücksfee hat mir in Sepang den Rücken zugekehrt", blickt Suter-MMX-Pilot und 125er-Weltmeister Julián Simón (Mapfre Aspar Team) enttäuscht auf die Ereignisse in Sepang zurück. Nach einem schlechten Start von der Pole-Position aus hatte der Spanier zuerst zügig aufgeholt, sich dann aber verbremst und war erneut weit zurückgefallen. Bei der neuerlichen Aufholjagd überrieb es Simón und stürzte.
Werbung
Werbung
"Ich muss das Positive sehen" erklärte Simón im Vorfeld des Australien-GP vom kommenden Wochenende. "Ich bin immer noch WM-Zweiter, und Phillip Island ist eine meiner Lieblingsstrecken. Ich habe bisher durch eigene Fehler meine Chancen auf den ersten GP-Sieg verringert, aber wir waren auf einigen Strecken stark genug für einen Sieg. Ich hoffe, dass es auch in Phillip Island so sein wird. Ich habe mir dort im vergangenen Jahr den WM-Titel in der 125er-Klasse gesichert. Diese Erinnerung gibt mir zusätzliche Motivation, alles daran zu setzen, dass mein erster Moto2-Sieg endlich Realität wird."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.