Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Exakt 1326 Meter misst die längste Gerade auf dem neuen Kurs von Aragón bei Alcaniz in Spanien. Wilde Windschattenschlachten im vierzig Fahrer starken Moto2-Feld sind damit vorprogrammiert, entsprechend wichtig wird eine perfekte Aerodynamik und ebenso die perfekte Abstimmung des Honda-Einheitsmotors sein.
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125er-Weltmeister Julián Simón, der in der WM auf dem zweiten Rang hinter dem überlegenen Toni Elias (Gresini Moriwaki) liegt, hat wie sein Mapfre-Aspar-Teamkollege Mike di Meglio mit der Suter-MMX bereits auf der neuen Strecke getestet. "Nach den zwei Podestplätzen in Indianapolis und Misano sowie dem Aufstieg auf Rang 2 in der WM-Gesamtwertung bin ich natürlich für das dritte Rennen auf heimischen Boden bestens motiviert", erklärt der Spanier. "Bei den Testfahrten habe ich bereits ein gutes Gefühl für die neue Strecke entwickelt, meine erzielten Rundenzeiten waren gut. Ich freue mich sehr auf dieses Rennen, denn der anspruchsvolle Kurs macht viel Spass. Wir haben von den Tests her bereits ein gutes Set-up zur Verfügung. Damit sollten wir am Freitagmorgen auf einem anständigen Niveau beginnen können."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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