In Aragón besuchte John McPhee die Rennen der Superbike-WM und war vor allem von der neuen Supersport-WM 300 beeindruckt. Der Schotte sieht in ihr großes Potenzial für die Nachwuchsförderung.
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Die MotoGP-WM gilt als der Vorzeigesport auf zwei Rädern, das Konzept mit drei aufeinander aufbauenden Serien ist Vorbild für viele nationale Rennserien – seit der Einführung der Supersport-WM 300 bietet nun auch die Superbike-WM drei aufsteigende Hubraumklassen mit WM-Prädikat.
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Beim ersten Saisonrennen der 300er Serie war Moto3-Ass John McPhee unter den Zuschauern. Der Brite ist mit zweiten Plätzen in Losail und Rio Hondo aktueller WM-Zweiter der Moto3-Klasse. "Ich war zum ersten Mal seit zehn Jahren bei einem Rennen der Superbike-WM, die Stimmung und die Atmosphäre sind großartig hier", lobte McPhee die seriennahe Weltmeisterschaft. "Die Supersport-WM 300 auf der Strecke zu beobachten, war für mich beeindruckend. Es ist wie die Moto3 und wird sicher eine perfekte Plattform bieten, um sich für die höheren Klassen wie Supersport- und dann auch Superbike-WM zu empfehlen. Das war eine sehr gut Idee." Zur Förderung junger Talente gehört nach Meinung des Briten aber auch die Verzahnungen mit weiteren Aktionen – McPhee selbst fährt in einem vom britischen Verband geförderten Team. "Bei uns gibt es den British-Talent-Cup und das Britisch-Talent-Team speziell zur Förderung junger Rennfahrer aus Großbritannien", erklärte der 22-Jährige. "Für den Nachwuchs ist das eine Riesenchance. Ich selbst hatte das Glück, darüber in den GP-Sport aufzusteigen. Es gibt auch die Möglichkeit, zur Supersport zu wechseln – das ist ein Traum!"
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