Romano Fenati dominierte alle drei Moto3-Testsessions am Samstag in Katar. Zwei Honda-Kollegen waren dem Italiener jedoch dicht auf den Fersen. Philipp Öttl platzierte sich in den Top-10.
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In der ersten Moto3-Session am Samstag bei trockenen Bedingungen lag Romano Fenati aus dem Team Marinelli Rivacold Snipers mit 2:07,360 min an der Spitze. Als Zweiter büßte Aron Canet 0,559 sec ein. Die Honda-Piloten lagen somit vor John McPhee (Honda), Juanfran Guevara (KTM), Marcos Ramirez (KTM) und Niccolò Antonelli (KTM). Philipp Öttl aus dem Team Schedl GP Racing rückte in der ersten Session noch nicht aus.
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Auch die zweite Session dominierte Fenati mit 2:06,726 min und lag damit knappe 0,003 sec vor seinem Honda-Kollegen Jorge Martin. Auf Platz 3 folgte Aron Canet (Honda) vor Gabriel Rodrigo (KTM), Livio Loi (Honda) und Rookie Ayumu Sasaki (Honda), der 0,414 sec verlor. Philipp Öttl landete mit seiner KTM auf dem 16. Platz mit 1,072 sec Rückstand auf Fenati. Fenati setzte sich auch in der letzten Session des zweiten Testtages an die Spitze. Mit 2:06,690 min war er 0,059 sec schneller als Aron Canet. Zum Vergleich: Die Pole-Zeit 2016 lag bei 2:06,131 min. Dahinter folgten die KTM-Piloten Gabriel Rodrigo, Nicolò Bulega, Niccolò Antonelli und Philipp Öttl, der 0,486 sec einbüßte. Auf Platz 7 landete Peugeot-Pilot Jakub Kornfeil.
Die kombinierte Zeitenliste am Samstag führte natürlich ebenfalls Fenati mit 2:06,690 min an. Auf Platz 2 landete sein Honda-Kollege Jorge Martin mit nur 0,039 sec Rückstand. Ebenfalls knapp dahinter lag Aron Canet vor Gabriel Rodrigo als bestem KTM-Fahrer, Livio Loi und Nicolò Bulega. Stark: Ayumu Sasaki, der Red Bull Rookies Cup-Sieger von 2016, auf dem siebten Platz. Philipp Öttl sicherte sich Platz 10 mit 0,486 sec Rückstand auf die Bestzeit.
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Die kombinierte Moto3-Zeitenliste in Katar, Tag 2:
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