Miguel Oliveira (Mahindra): «Näher an der Spitze!»
Mahindra-Pilot Miguel Oliveira belegte 2013 den sechsten WM-Rang. Nach den Testfahrten der Vorsaison 2014 ist er überzeugt: «Ich bin körperlich und mental bestens vorbereitet.»
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Beim letzten Test vor dem Saisonauftakt am 23. März in Katar, platzierte sich Mahindra-Pilot Miguel Oliveira unter den Top-10 der Moto3-Klasse. Seine persönliche Bestzeit von 1:46,612 min reichte zwar nur für den zehnten Rang, aber der Abstand von 0,353 min zur Spitze blieb überschaubar.
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"Wir hatten in Jerez einen guten Test. Aus dem letzten Jahr und von den vorherigen Tests hatten wir bereits eine gute Basis und mussten daher keine größeren Veränderungen an der Maschine vornehmen. Kleinere Anpassungen der Motorbremse, der Kupplung und anderer Einstellungen reichten aus", berichtete der Portugiese nach dem Jerez-Test. Für das erste Rennwochenende in Katar ist Oliveira zuversichtlich. "Insgesamt bin ich mit unserer Arbeit über den Winter sehr zufrieden. Ich fühle mich körperlich und mental bestens vorbereitet. Wir liegen nun näher an der Spitze. Das macht mich gespannt auf das erste Rennen und motiviert mich für den Saisonauftakt in Katar."
Auch Mahindra-CEO Mufaddal Choonia war mit der Leistung seiner Piloten Miguel Oliveira und Arthur Sissis, der Rang 20 belegte, zufrieden. "Bei Tests geht es nicht um die Positionen, sondern um die Feinabstimmung und das Entwickeln von Strategien für das Mapping und das Set-up. Das ist nicht nur für das Team Mahindra Racing der Fall, sondern auch für die neuen Kundenteams."
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Mahindra stattet 2014 acht Fahrer in der Moto3-Klasse aus. "Wir haben in unserem Team viele Veränderungen vorgenommen und auch eine neue Crew, welche die Kundenteams an der Strecke unterstützt. Bisher funktioniert alles gut und ich blicke mit einem positiven Gefühl auf die Saison und das erste Rennen in Katar. Testen ist eine Sache und Rennen sind eine andere. Wir müssen nun Leistung zeigen und Resultate erzielen", weiß Choonia.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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