George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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KTM-Pilot Philipp Öttl startete von der 24. Position in das Moto3-Rennen von Sepang. Ins Ziel kam der Bayer aus dem Team Südmetall Schedl GP Racing außerhalb der Punkteränge als 16.
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Ein enttäuschendes Ergebnis für den schnellen Deutschen. "Es war ein schwarzes Wochenende. Mehr kann man dazu nicht sagen", erklärte der niedergeschlagene Philipp Öttl gegenüber SPEEDWEEK.com. "Ich fühlte mich im Rennen einfach überhaupt nicht wohl auf meiner Maschine", berichtete Öttl, der als WM-Zehnter drei Punkte hinter Marcos Ramirez liegt. "Das Bike rutschte die ganze Zeit, aber ich hatte es nicht unter Kontrolle. Ich versuchte, sehr sanft zu fahren. Dann habe ich es auch aggressiv versucht, aber das hat schon am restlichen Wochenende nicht funktioniert. Nun muss ich mich auf Valencia konzentrieren und weitermachen. Ich muss das abhaken. An diesem Wochenende habe ich nicht gut gearbeitet und bin nicht gut gefahren. Einfach ein schwarzes Wochenende."
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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