Der deutsche Moto3-Pilot Philipp Öttl kam im Qualifying von Sepang nicht über den 24. Platz hinaus. «Das Problem ist wohl, dass ich zu viel will», erklärte der Bayer.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Mit einer Zeit von 2:14,633 min und einem Rückstand von 2,555 sec schaffte es Philipp Öttl im Moto3-Qualifying von Sepang nur auf die 24. Position. Der KTM-Pilot war nach diesem Resultat bitter enttäuscht.
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Gegenüber SPEEDWEEK.com erklärte der Bayer aus dem Team Südmetall Schedl GP Racing: "Dieses Wochenende gestaltet sich wirklich schwierig für uns. Das Problem ist wohl, dass ich zu viel will. Ich fahre zu aggressiv, was mir den Schwung nimmt. Für den Sonntag muss ich mich umstellen, obwohl das späte Bremsen im Rennen vielleicht gar nicht so schlecht ist. Für eine schnelle Zeit ist das aber nicht gut. Am Ende fehlte mir die Geduld. Ich fuhr nicht in einer Gruppe. Dafür brauchst du nämlich viel Geduld. Man wartet und wartet. Ich bin zum falschen Zeitpunkt rausgefahren. Dann musste ich es allein schaffen. Ich wollte zu viel und fuhr zu aggressiv." Doch Öttl bleibt kämpferisch. Ihm ist bewusst: "Das Rennwochenende ist erst vorbei, wenn die karierte Flagge geschwungen wird."
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