Valentino Rossi feierte in Austin den ersten Podestplatz seines Moto3-Teams Sky VR46. Romano Fenati verpasste den Sieg nur um 0,069 sec. KTM-Pilot Jack Miller triumphierte.
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Für Valentino Rossi lagen beim Grand Prix of the Americas in Austin Frust und Freude nah beieinander. Er selbst litt im MotoGP-Rennen unter starken Reifenproblemen und wurde nur Achter, während sein Moto3-Team Sky VR46 mit Romano Fenatis zweitem Rang den ersten Podestplatz feierte.
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Der erste Sieg von Rossis Moto3-Team wurde durch den Australier Jack Miller vereitelt. Miller bewies im Kampf um den Sieg Nerven wie Drahtseile und beeindruckte Rossi. Der 19-Jährige hat 2014 die ersten beiden Moto3-Rennen in Katar und Austin gewonnen. Er ist damit der erste Australier in der Geschichte der Weltmeisterschaft, der zwei Siege in der kleinsten Klasse (125-ccm/Moto3) erreicht hat. Der 35-jährige Rossi erklärte gegenüber "MCN": "Ich freue mich sehr über Romanos Podestplatz und für das Team. Auch Francesco Bagnaia war gut und wurde Siebter. Das Team hat sehr gut gearbeitet, aber Romano hat im Rennen den Unterschied gemacht. Er zeigte ein hervorragendes Rennen. Doch ich bin auch ein großer Fan von Jack Miller. Er ist ein großartiger Fahrer und er fuhr ein perfektes Rennen."
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