Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Beim Grossen Preis der Motocross-Seitenwagen, in Slagelse/Dänemark kämpften die 45 weltbesten Teams um weitere WM-Punkte. Als einziger Schweizer Pilot war Andy Bürgler mit dem deutschen Passagier Raphael Markert am Start. Beim ersten Wertungslauf kamen Bürgler/Markert als Zwanzigste um die Startkurve, sie verbesserten sich zwischenzeitlich auf Platz 10 und mussten im tiefen Boden von Dänemark in der zweitletzte Runde zwei Plätze wieder abgeben. "Mit Platz 12 und knapp hinter den Top-Ten bin ich zufrieden", meinte Bürgler nach dem ersten Rennen.
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Weltmeister Willemsen musste sich mit Platz 24 begnügen, mit nur elf gefahrenen Runden. Passagier Sven Verbrugge war aus dem Beiwagen gestürzt, Willemsen konnte die Fahrt nicht mehr fortsetzen. Im zweiten Lauf klassierten sich Bürgler/Markert in den Top-Ten auf Platz 9. Das Schweizer Team zeigte einmal mehr eine gute konditionelle Verfassung, sie fuhren im Feld nochmals von Platz 15 auf Rang 9 vor. Gewonnen den zweiten Lauf das niederländische Team Bax/van de Bogaart. Das deutsch-schweizerische Team von Marko Happich und Meinrad Schelbert zeigte eine seriöse Leitung, sie kamen auf das Podest und belegten Platz 3.
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