Minutenlang wurde Thomas Covington (Husqvarna) im zweiten Lauf von Lommel am Streckenrand versorgt, nachdem er bei seinem Crash von seinem eigenen Bike getroffen wurde.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Werbung
Im zweiten MX2-Lauf von Lommel legte der Amerikaner Thomas Covington eine exzellente pace vor.
Werbung
Werbung
Zuerst gewann er den 'holeshot'. Dann lieferte er sich ein rundenlanges Duell gegen den späteren Sieger Jorge Prado und später gegen den stark fahrenden Julien Lieber (KTM) um Rang 2. Covington setzte sich gegen den Belgier durch und lag auf Platz 2, als er in einer flachen, aber zerbombten Passage unvermittelt einen Schlag auf das Hinterrad bekam und über den Lenker abflog. Nach der Landung wurde er von seinem eigenen Bike am Rücken getroffen. Covington war angeschlagen und konnte die Unfallstelle nicht aus eigener Kraft verlassen. Er musste geborgen werden und wurde eine gefühlte Ewigkeit am Streckenrand versorgt. Zur Übergabe des 'Fox holeshot awards' konnte er nicht erscheinen, weil er im 'medical center lag'. Sein Teamchef, Jacky Martens, nahm die Trophäe entgegen.
"Es hat mich am Rücken erwischt", erklärte Covington. "Aber zum Glück habe ich keine ernsten Verletzungen davongetragen. Ich muss meinen Körper nun etwas schonen, aber ich hoffe, so schnell wie möglich auf die Rennstrecke zurückkehren zu können."
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.