Der französische MX2-Motocross-Weltmeister Maxime Renaux wird am Wochenende beim prestigeträchtigen Supercross in Paris antreten und ist dort bei weitem nicht der einzige GP-Star.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Das Supercross in Paris ist das größte europäische Supercross-Event der Herbstsaison. Diesmal geht die Veranstaltung am Samstagnachmittag ab 14.30 über die Bühne. Die Fans in der La Défense Arena am Rande der französischen Hauptstadt dürfen sich in diesem Jahr auf einen ganz besonderen Lokalmatador freuen.
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Maxime Renaux wird versuchen, gegen die Spezialisten und die US-Konkurrenz zu bestehen. Der MX2-Weltmeister aus dem Yamaha-Werksteam gilt als feiner Techniker. Der Franzose hat sich in den vergangenen Tagen auch gezielt auf den Event vorbereitet. Dabei absolvierte Renaux auch einige Sessions auf einer kleinen und engen Supercross-Strecke. Die Piste hat viele Ähnlichkeiten mit dem Stadion-Kurs von Paris. Renaux ist aber lange nicht der einzige französische Hochkaräter beim diesjährigen Event. Auch Marvin Musquin ist diesmal im Feld wieder dabei. Der US-KTM-Werksfahrer hat die Events 2016 und 2017 in Paris für sich entschieden. Dazu gesellt sich MXGP-Vize-Weltmeister Romain Febvre (Kawasaki), den die Veranstalter diesmal ebenfalls geködert haben.
Der neunfache Motocross-Weltmeister Tony Cairoli und sein Kumpel Alessandro Lupino sind ebenfalls auf der Teilnehmerliste vermerkt. Dazu kommen die US-Stars wie Justin Brayton, Alex Martin und Ryan Sipes sowie die Aussie-Legende Chad Reed. Sipes soll dem Vernehmen nach mit einem Zweitakt-Bike antreten. Dazu kommen weitere französische Supercross-Asse wie Maxime Desprey, Greg Aranda und Nico Aubin.
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Auch der im Finale der MXGP-Serie starke kanadische GP-Rookie Dylan Wright (Honda) wird in Paris antreten. Im ebenfalls hochkarätigen Rahmenprogramm wird unter anderem Freestyle-Legende Mat Rebeaud zu sehen sein.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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